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        <title>Chub Fischerei RSS Feed</title>
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        <description>Chub Fischerei RSS Feed</description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>Wed, 22 May 2013 22:24:02 +0100</pubDate>
    
        <lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
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                <title>Laichzeit</title>
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                <description><![CDATA[<p>Laichzeit, der erste Sonnenbrand und 2 herrliche Tage am Wasser. Unglaublich welch Szenen sich am und unter Wasser abspielen. Es ist nicht gerade einfach, in dieser Zeit unsere Freunde auf die Matte zu legen. Sie haben in dieser Zeit etwas ganz anderes im Sinn. Dennoch gelang es mir mit enormen Aufwand und noch mehr Glück einen tollen und Sehr kampfstarken Schuppmann zu überlisten. Tja, und selbst die so scheue Tinca Tinca, welche sich permanent am Futterplatz aufhielt, konnte ich am Schluss doch noch überreden. Mein absoluter Lieblingsfisch, für mich die Grande Dame.</p><p>Schöne Zeit und schöne Fische wünscht euch, Euer Eso</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Reduziertes Tackle für Short Sessions</title>
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                <description><![CDATA[<p>Im Frühjahr freue ich mich über jede Minute, die ich am Wasser verbringen kann und sei die Zeit noch so knapp - jede Stunde kann sich lohnen. Die Fische suchen jetzt wieder die flachen Bereiche auf und nehmen auch tagsüber den ein oder anderen Happen zu sich. Die immer wieder absolvierten Kurzzeitsitzungen führen zwangsläufig zu einem extremen Equipmentreduzierung im Frühjahr. Neben meinen heiß geliebten Voll Kork Prodigy Plus Ruten finden im Chub Carp Cradle außerdem Platz: der Kescher, zwei Bankstick, Bissanzeiger und alles was ich zum sicheren Versorgen der Fische benötige. Meinen wenigen Rigstuff, sowie etwas Futter transportiere ich in einer kleinen Tasche, hierzu eignet sich zum Beispiel der Chub Rova Bag . Leicht und Kompakt, so komme ich auch in die letzten Ecken und den abgelegensten Ufern. Ich verzichte auf schweres Equipment, mein Stuhl oder gar meine Liege bleiben bei diesen Kurzeinsätzen zuhause. Ich liebe es mit der Wathose hinter den Ruten zu sitzen und auf einen Biss zu warten. </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Auf Aland mit Geräten von Greys und Hardy</title>
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                <description><![CDATA[Leichtes Festbleiangeln mit Method-Feeder - eine tolle Angelei!  Was für schwergewichtige Karpfen entwickelt wurde ,passt&quot; natürlich auch für alle anderen Friedfische.  Und so hatten Angelfreund Jan Borek und ich 15 Kilo Stippfutter, Partikel, Pellets und Mini-Boilies im Gepäck, um großen Weißfischen das Fürchten zu lehren.  Die schlechte Nachricht: Große Brassen auf die wir es abgesehen hatten wollten nichts von uns wissen.  Halb so schlimm, es geht schließlich auch anders. Große, nein: seeehr große Alande fanden sich schnell auf unserem Futterplatz ein und wir erlebten leichtes Grundangeln der Extraklasse!<br /> <br />Beim Gerät setzte Jan auf 3,30 Meter lange Greys Prodigy TX ,1lbs, bestückt mit den neuen Greys GFS Feederrollen, ich holte meine 3,60er Hardy Marksman mit den kleinen Baitrunner-Rollen aus der „Schatzkammer&quot;.  Und jetzt kommt der Hammer: Bei gut 25 kapitalen Fischen, die wir ans Band bekammen, ging kein einziger verloren!  Hardy &amp; Greys sei Dank - beide Rutenmodelle verfügen über eine parabolische Aktion, die Fluchten und Schläge perfekt puffern.  Den Ruten darf man also getrost auch größere Fische zumuten.<br /> <br />Florian Läufer]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Der Erste und nicht der Letzte...</title>
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                <description><![CDATA[<p>Der Kälte trotzen und doch raus, dachte ich mir als ich Ostern ans Wasser fuhr. Eisiger Ostwind und Wassertemperaturen um die 6 Grad machten das Angeln im glasklaren Wasser zu einer mühevollen Aufgabe. Ich setzte voll und ganz auf visuelle Köder, wenig Futter und die so oft erwähnte Fallenstellerei. Und dabei war es verwunderlich, dass sich die Fische trotz der Temperaturen im relativ seichten Uferwasser aufhielten. Nur wenige Meter vor dem gegenüberliegenden Ufer schnappte meine Falle zu. Ein herrlicher Spiegelkarpfen mit einem stattlichen Gewicht glitt in die Maschen meines Keschers. Ein toller Fang, der Erste und nicht der Letzte in diesem anstehenden und sich langsam entwickelnden Frühling. </p><p>Tight lines</p><p>Felix </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Balsam für die Seele</title>
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                <description><![CDATA[<p>Endlich reichte mir mal die Zeit zum Fischen. 3 Tage totale Ruhe und Entspannung im Einklang mit der noch kargen Natur. Der Winter klammert sich noch fest, dass spürte man auch leider an den noch eisigen Wassertemperaturen von 5,5°. Aber mein Ziel habe ich dennoch erreicht und das ist für mich viel wichtiger. Schön wars.</p>Klaus]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Was geht?</title>
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                <description><![CDATA[<p>In diesem Frühling wird es einem wirklich schwer gemacht. Immer wieder sorgen Schnee und Eis dafür, das sich der richtige Saisonstart hinauszögert. Kalte Ostwinde bringen einen dazu, das Haus nur ungern zum Angeln zu verlassen. Aber nichtsdestotrotz, ich wollte trotzdem raus. Die Umstellung auf Sommerzeit bringt wenigstens schon etwas mehr Licht in die ganze Sache. Und genau das hilft auch den Karpfen auf die Sprünge. </p><p>Auch wenn es noch sehr kalt ist und die Wassertemperaturen sich im Keller befinden, die Karpfen spüren, das der Frühjahresumbruch bevorsteht. Das Sonnenlicht bringt Energie in das Wasser, auch wenn die Temperatur dazu nicht passt. Natürlich ist das nicht die absolute Wende, jedoch erweckt es den Eindruck, das die Fische ihr starre Winterträgheit langsam loswerden und trotz der Kälte etwas mehr und öfter fressen als vor ein paar Wochen. Vielleicht sind die Winterfettreserven aufgebraucht? Vielleicht dauert den Fischen dieses miese Wetter auch einfach viel zu lange und sie wollen einfach wieder aktiver werden. Eine genaue Antwort werden wir darauf nicht bekommen, fest steht jedoch, das man jetzt so langsam zuversichtlicher sein kann und es sich mit der richtigen Taktik sogar schon lohnen kann, auch bei diesem Wetter ans Wasser zu gehen. Wie gehe Ich momentan vor? </p><p>Kenne ich das Gewässer, suche Ich mir Spots welche schon Erfolg gebracht haben. Man sollte jedoch einige Kleinigkeiten beachten. Ich versuche mich vor dem Wind zu schützen. Egal woher er momentan weht, meistens ist er kalt. Finde ich eine Bucht oder Uferpartie die seit mehreren Tagen Windstill ist, weil der Wind ablandig bläst, ist dies schon mal eine gute Option. Weist dieser Bereich dann auch verschiedene Tiefen auf um ein bisschen zu experimentieren habe ich schon ein Ziel vor Augen. Ich versuche dann markante Spots zu finden. Diese können ruhig auch in 1,5 Meter flachen Wasser liegen, die Fische folgen ja bekanntlich der warmen Sonne. Und die zweite Rute kann ich immer noch tiefer ablegen. Als Köder dienen Reizköder jeglicher Art. Bunte pop up`s, helle Maiskörner und dazu stark arbeitendes Grundfutter in direkter Hakennähe. </p><p>Ich halte mich mit dem Füttern jedoch noch zurück. Manches mal muss ich mich wirklich bremsen, um nicht noch eine Hand voll mehr in das Wasser zu schmeißen. Die Fische haben noch Winter, auch wenn die Sonne, welche sich ja nun doch des öfteren blicken lässt, uns etwas anderes vorgaukelt. Das heißt: Momentan könnte jeder Boilie und jedes Maiskorn schon eines zu viel sein. Einmal kurz gefressen, und dann reicht es aber auch wieder. Liegt dann ein großer Haufen Futter am Grund könnte der Hakenköder förmlich untergehen.</p><p>Ich denke der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Präzision. Genaues füttern um nicht unnötig viel Futter einzubringen ist ein Punkt davon. Seine Rigs anzupassen ist ein weiterer. Sich unauffällig zu verhalten, seine Schnüre zu verbergen und die wenigen aktiven Fische nicht sofort zu vergraulen ist auch immer ein guter Schritt und könnte nun den lang ersehnten Erfolg bringen.</p><p>Also, dem langen Winter zum Trotz,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Tschüss Zander - Hallo Angelsaison</title>
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                <description><![CDATA[<p><br />März 2013 - die Raubfischwintersaison dürfte nun wohl endgültig vorbei sein und auch in der letzten Ecke Deutschlands werden die meisten zahnbesetzten Räuber die wohlverdiente Schonzeit haben. Zeit, sich wieder andere Zielfische zu suchen, um spätestens im Mai mit neuer Motivation den Startschuss bei T-Shirtwetter genießen zu können.<br />Die vergangene Saison war für mich ein echtes Highlight. Einige Ziele konnte ich erreichen, manche übertreffen, gelegentlich hat es mehr recht als schlecht geklappt und manchmal sogar ganz schlecht. Meine Achillesferse waren dabei die dicken Zander in der Elbe. Kleine waren selten das Problem, aber Fische mit über 70 Zentimetern Länge waren echte Mangelware in 2012. Umso überraschter war ich, als es für mich im Januar dafür umso mehr gerappelt hat. Gleich mehrere gute Zander gingen ans Band, wobei jeder einzelne bei Minusgraden, vereisten Rutenringen und blaugefrorenen Fingern hart erarbeitet werden wollte. Die dunklen und eiskalten Angeltage sind nun aber vergessen, ich habe „meine&quot; Zander im Fangbuch stehen und kann jetzt gaaanz entspannt in die kommende Saison blicken...<br /><br />Florian Läufer</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>  <a href="http://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http://fly.greysfishing.com/de-de/neuigkeiten-and-veranstaltungen/news/uncategorised/tschss-zander-hallo-angelsaison/" target="_blank">Share to Facebook</a> | <a href="http://twitter.com/share" target="_blank">Share to Twitter</a>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 06 Mar 2013 01:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Hardy weiter an der Spitze!</title>
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                <description><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Der Einfluss der amerikanischen Fliegenfischerszene auf die deutsche Fliegenfischerei ist nicht unerheblich. Nicht zuletzt durch viele Marken und Hersteller, die in Amerika beheimatet sind. </p><p class="MsoNoSpacing">Die Veröffentlichung eines Vergleichstest von Fliegenruten aller renommierten Marken wird in jedem Jahr mit großer Spannung entgegengefiebert. Der Test wird von George Anderson vom Yellowstone Angler durchgeführt – vielen bereits als „Yellowstone Angler Shoot Out“ bekannt. In diesem Jahr wurden insgesamt 15 verschiedene Fliegenruten   in 9‘, # 5 miteinander verglichen.</p><p class="MsoNoSpacing">Wieder sorgte ausgerechnet ein britischer Hersteller – Hardy – für Aufsehen. Bereits im letzten Jahr war Hardy zum zweiten Mal in Folge Gewinner des Shoot Out. Nie zuvor hat der gleiche Hersteller in zwei aufeinander folgenden Jahren den Test gewonnen. Mit dem aktuellen Testergebnis sorgt Hardy erneut für den Titel (zum dritten Mal in Folge) und setzt damit sogar noch Einen obenauf.</p>  <p class="MsoNoSpacing">Der Titel geht an die Zenith 9‘, # 5 und die Artisan 9‘, #5 folgt auf den zweiten Platz! Wieder ein Resultat, was kein anderer Hersteller vorher geschafft hat.  </p>  <p class="MsoNoSpacing">Jede Rute wird sehr detailliert getestet und bewertet – unter anderem die Wurfleistung auf 25, 45 und 70 Fuß Entfernung, Gewicht, Verarbeitung und weitere Kriterien. </p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing"><strong>Zitat George Anderson zur Hardy Zenith: </strong></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>&quot;Die Hardy Zenith 9 Fuß # 5 überrollt die Konkurrenz erneut. Nachdem wir sie bereits vor zwei Jahren zum Gewinner des 5-Weight-Shoot-Out erklärt haben, würde man denken, dass andere Hersteller einen genaueren Blick auf diese Hardy Ruten werfen. Um dann von ihrer Produktentwicklung  eine Rute zu fordern, die genauso gut oder besser als die Hardy Zenith ist. Das wurde jedoch nicht erreicht. Die Zenith ist ein Killer-Werkzeug in den Händen eines guten Anglers. Eine Fliegenrute auf Steroiden, die aber auch in der Lage ist, zart zu präsentieren. Wir hatten nicht einen einzigen Kunden, der sich nicht an dieser Rute erfreute&quot;.</em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em> </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><strong>Zur Artisan – der zweitplatzierten Rute – äußert sich George Anderson wie folgt:</strong></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>&quot;Hardy`s neue Artisan war beeindruckend! [...] Die Artisan wird in England gebaut, und dies ist eine beeindruckende Rute. Sie wurde entwickelt, um besser auf kurze Reichweite zu sein als die Zenith – und sie ist es. Sie ist herrlich leicht und hat ein schöne weiche Spitze, die feine, aber äußerst präzise Präsentation bei 20-35 Feet (rund 6-10 Meter) ermöglicht. Im Nahbereich ist sie definitiv eine nachgiebigere Rute als die Zenith. Die große Überraschung für uns allerdings wurde, wie gut diese Artisan auf mittlere und lange Distanzen arbeitet. Auf die 45 Feet Distanz (etwa 13,5 Meter) war sie fast so gut wie die Zenith, und bei 70 Feet (etwa 21,3 Meter) war sie ebenfalls extrem gut. Dies ist eine schön aussehende Rute, mit einer goldenen Farbe und hervorragender Verarbeitung. Diese Hardy hat einen schönen Amboyna Holzspacer am Rollenhalter der mit Leichtigkeit und Präzision die Rolle hält &quot;.</em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em> </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em>Den kompletten Vergleichstest – und viele weitere – findet man unter: </em></p>  <p class="MsoNoSpacing"><em><a href="http://www.yellowstoneangler.com/">www.yellowstoneangler.com</a></em> </p><p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p><p class="MsoNoSpacing"><a href="http://twitter.com/share" title="Share on Twitter" target="_blank">Share this on Twitter</a>  </p><p class="MsoNoSpacing"><a href="http://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=http://fly.hardyfishing.com/de-de/neuigkeiten-and-veranstaltungen/news/uncategorised/hardy-weiter-an-der-spitze/">Share to Facebook</a> </p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 20 Feb 2013 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Texas - Doc Läufer wildert im Westen</title>
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                <description><![CDATA[<p>Der Januar gilt nicht gerade als der beste Monat wenn es auf Karpfen gehen soll - eher das Gegenteil. Niedrige Temperaturen und zugefrorene Gewässer eignen sich für den Wintersport, aber eben kaum zum Angeln. Um trotzdem einen meiner Lieblinge ans Band zu bekommen gab es also zwei Möglichkeiten: Noch einige Wochen gedulden oder den Fischen entgegenkommen. Ich entschied mich für Variante zwei und flog ihnen gleich ein ganzes Stück entgegen. Genauer: gut 8000 Kilometer!</p><p>Nach Texas ging die Reise, wo ich mich mit dem Engländer Richard Somerville traf, der dort seit über 20 Jahren sesshaft ist und sich in der Gegend bestens auskennt. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: </p><p>Auch in Texas erwarteten mich Nachtfrost und Minusgrade, tagsüber kletterten die Temperaturen allerdings bis gut über 10 Grad an. </p><p>Erstaunlich, verbindet man den Süden des Landes doch eher mit Wüste und Kakteen als mit Karpfen und Kälte. So blieb auch hier die Fischerei recht schwierig, aber dank dosiertem Fütterns und kleiner Köder, angeboten an Haken der Größe 8, gelang es uns dennoch knapp 40 kampfstarke Schuppenkarpfen zum Fototermin zu bitten. Nebenbei hatten wir etliche Hindernisse zu überwinden: Fast der gesamte 132 Quadratkilometer große(!) See ist mit den alten Baumbeständen des vor 30 Jahren überfluteten Gebietes durchzogen. Wir fischten in den wenigen Lücken dazwischen, die maximal die Größe eines Fußballfeldes einnahmen.</p><p>Nach sieben durchgeangelten Tagen und Nächten war der Trip dann viel zu schnell vorbei, aber mit einigen guten Fischen im Fangbuch und einer echten Abenteuerstory im Kopfe lässt sich die verbleibende Zeit bis zum norddeutschen Saisonstart ziemlich entspannt ertragen...</p><p>Florian Läufer</p><p>P.S. Wer an Informationen zum Karpfenangeln Texas interessiert ist, kann über meine Homepage <a href="http://www.angelfoto-archiv.de/">http://www.angelfoto-archiv.de/</a> gerne Kontakt zu mir aufnehmen.</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Voller Erfolg auf der CARP Zwolle 2013</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Am 9. und 10. Februar 2013 war es wieder soweit. Für mehrere tausend Karpfenangler aus ganz Europa hieß es: auf nach Zwolle um sich zwei komplette Tage über Neuigkeiten auf den Tackle-Sektor zu informieren. Auch wir von Hardy, Greys und Chub waren mit einem Stand in Halle drei vor Ort um Ruten, Zelte, das neue Luggage Programm und vieles mehr zu zeigen. Highlight hierbei waren ganz klar die im März erscheinenden Aircurve Ruten von Greys mit ihren neu entwickelten Toreon Material, die ebenfalls für 2013 neue Chub Vantage Taschenserie, Quivers und in der Länge verstellbare Einzelfutterale. Weitere interessante Produkte wie Stalking Ruten, die Precision Stainless Range mit Banksticks und Buzzer Bars, Cloud 9 Liegen, Stühle und Schlafsäcke zogen neugierige Blicke auf sich. Zahlreiche Besucher machten halt an unserem Stand und viele interessante Gespräche überzeugten uns davon mit unseren Produkten auf dem richtigen Weg zu sein. Wir bedanken uns im Namen des Englischen und Deutschen Teams beim Veranstalter und allen Besuchern für den reibungslosen Ablauf der Carp Zwolle 2013.</p><p class="MsoPlainText">Wir freuen uns bereits auf die nächste Carp Zwolle im kommenden Jahr! </p><p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Saisonstart</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Auf geht´s in die neue Saison!</p><p>Angelwetter. Gibt es so etwas? Ich denke da hat jeder seine persönlichen Ansichten und Vorlieben. Um die Weihnachtstage und die Jahreswende herrschte in ganz Deutschland eine sehr milde Witterung. Besser noch- überall hört man von erfolgreichen Karpfenanglern welche die Nächte in ihre düsteren Bivvys verbringen und im Januar Fische fangen. Genial. Trotz allem ist die Winterangelei doch sehr mühselig. Oft sind alle Gerätschaften durchnässt und es ist ständig dunkel wenn man am Wasser ankommt. Umso schöner wenn man dann erfolgreich ist.  </p><p>Ein Produkt welches in diesem Zusammenhang verdienten Zuspruch bekommt ist der Chub CLOUD 9 5-Season-Schlafsack. Seit seiner Markteinführung im Jahr 2011 hat er und die komplette CLOUD 9 Serie an großer Beliebtheit gewonnen. Er ist in zwei Größen erhältlich, hat doppelte Reißverschlüsse und ist waschbar. Ein wichtiger Hinweis mit dem viele andere Hersteller geizen. Der 5-Season ist wasserdicht und atmungsaktiv.</p><p>Viel Erfolg und gute Nacht in der dunklen Jahreszeit.</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 06 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Tackle Awards für Chub und Greys</title>
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                <description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre wählen die Leser des Carp Mirror (größtes Karpfenmagazin in Deutschland) die Gewinner der Carp Mirror Tackle Awards.</p><p>Seit es diese Wahl gibt, bekommen wir von Greys und Chub Preise verliehen. In diesem Jahr: </p><ul><li>Tackle Award für Beste Karpfenrute 12‘ für Chub</li></ul><p>&nbsp;</p><ul><li>Tackle Award für Beste Bekleidung für Chub</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Weitere Platzierungen unter den Top drei: </p><p>&nbsp;</p><p>3. Platz für Greys bei der Besten Karpfenrute in 12‘</p><p>2. Platz für Greys bei der Besten Karpfenrute in 13‘</p><p>3. Platz für Greys bei den Besten Chairs/Bedchairs</p><p>&nbsp;</p><p>Ein stolzes Ergebnis! Wir freuen uns riesig über diese Bestätigung, die von unabhängigen Lesern bestimmt worden ist. Wir danken jedem, der für unsere Produkte gestimmt hat!</p><p>Weitere Informationen gibt es in der kommenden Ausgabe von Carp Mirorr.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Ende Gelände</title>
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                <description><![CDATA[<p>Nun ist es Plötzlich wieder soweit. Die meisten Gewässer haben mittlerweile Temperaturen unter zehn Grad und die Fische werden verhaltener. Ich kann bei  meiner Herbstangelei nicht von einem `großen Fressen` sprechen. Woran liegt das? Der Herbst gilt allgemein als gute Zeit um noch einmal einen Dicken Fisch zu fangen. Jeder möchte nun nochmal richtig Gas geben, sitzt der lange Winter doch schon im Nacken. Dementsprechend ist an den meisten Gewässern viel los. Hoher Angeldruck und viel Futter sind die Folge. Dadurch bedingt sind die Fische bald sehr vorsichtig und es läuft nur noch vereinzelt etwas. So zumindest bei mir. Mitte November streichen dann viele Mitstreiter die Segel- das Wetter wird zu ungemütlich und ein Karpfen lässt sich viel zu selten blicken. Entgegen der breiten Masse lege ich nun nochmal los. Den Wetterbericht täglich im Blick versuche ich die Fische welche noch Fressen zu überlisten. Meist sind es die größeren Exemplare welche nun noch vereinzelt Nahrung zu sich nehmen. Aber Vorsicht: nun ist weniger mehr. Kleine Futtermengen in regelmäßigen Abständen bringen mehr als riesige Mengen abzukippen. Das kennen die Karpfen ja schon aus den letzten Wochen. Ich arbeite nun wieder vermehrt mit auffälligen Popup´s und Weichfuttermixen mit denen ich erreiche das die Fische in Bewegung bleiben und nicht so schnell gesättigt werden. Konstante Temperaturen sind auch nun von Vorteil, jeder Kälteeinbruch könnte ein Ende der Saison bedeuten. Aber noch ist es nicht soweit...</p><p>Tight Lines,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 28 Nov 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Vorzüge einer Markerrute!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p><strong></strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Bei unseren Angeltouren lerne ich immer wieder Karpfenangler kennen, denen der Einsatz einer Markerrute im Zeitalter von hochauflösenden Echoloten mit Side Imaging und Strukture Scan Funktion völlig unnötig erscheint. Jedoch gibt es hier bei uns in Deutschland eine Vielzahl von Gewässern an denen der Einsatz von Booten und Echoloten untersagt ist.</strong></p><p><strong>Wer an solchen Gewässern als Karpfenangler dennoch erfolgreich sein möchte, benötigt ein hohes Maß an Gewässerkenntnis. Um sich möglichst schnell einen Eindruck zu verschaffen, wie die Unterwasserwelt aussieht und wo mögliche Strukturen unter Wasser verlaufen bzw. wie die Bodenbeschaffenheit des zu beangelnden Gewässers ist, sollte sich der versierte Karpfenangler den richtigen Gebrauch und Umgang einer Markerrute zu eigen machen.</strong></p><p><strong>Richtig eingesetzt verschafft eine Markerrute jedem Karpfenangler schnell einen Überblick darüber, ob sich in Wurfweite an dem ausgewählten Angelplatz unter Wasser irgendwelche Highlights befinden, die sich zu beangeln lohnen. Mit einer Markerute erfühlt man den Untergrund eines Gewässers, spürt wo harte Stellen in weichen Boden übergehen, kann Muschelbänke und tiefer liegende Krautfelder ausfindig machen und bekommt durch die Messfunktion an der Rute schnell die exakten Wassertiefen an diesen Hot Spots vermittelt.</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Ich verwende zum Markern und Ausloten dieser Gewässer die Greys Marker Plus in 12 Fuß, in Kombination mit einer stabilen Stationärrolle mit guten Wurfeigenschaften. Unter Verwendung von geflochtener Schnur erarbeite ich mir gedanklich in Wurfweiten bis zu 120m eine Unterwasser 3D Karte an meinem Angelplatz und markiere mir zeitgleich die Hot Spots mit dem Marker um dann dort zu füttern und die Montagen punktgenau an diese Plätze werfen zu können.</strong></p><p><strong>Selbst kleine Mini Hot Spots wie z. B. unter Wasser liegende einzelne Steine oder Hölzer lassen sich so finden und können darüber entscheiden wie erfolgreich man an diesem Angelplatz sein wird.</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Um diese Markerrute vernünftig einsetzen zu können, ist es zwingend notwendig das Set Up auf gute Wurfeigenschaften und gute Tasteigenschaften hin, abzustimmen.</strong></p><p><strong>Die Stationärrolle sollte mit rundgeflochtener Schnur in 0,15 - 0,17mm Durchmesser bespult sein um möglichst hohe Wurfweiten zu erzielen. Ein 120 Gramm Noppenblei erleichtert das Erfühlen und Ertasten des Gewässerbodens. In Verbindung mit einer stabilen Markerpose mit guten Wurfeigenschaften und genügend Auftrieb kann ich mir hiermit nun mein Gewässer erarbeiten.</strong></p><p><strong>Damit es beim Werfen dieser Montage nicht zu Verhedderungen kommt und damit die Markerpose beim Schnurgeben möglichst optimal zur Oberfläche gleiten kann, verwende ich zusätzlich 12m Monofile Schlagschnur in 0,55 mm Stärke. Diese Mono Schnur puffert zudem beim Wurf die immens auftretenden Kräfte vorzüglich ab und verhindert das ich das Noppenblei sowie die Markerpose möglicherweise durch Schnurcut verliere, wenn ich die Montage über Muscheln oder Steine am Gewässerboden ziehe.</strong></p><p><strong>Damit die Schnur beim Wurf sauber und ohne zu ruckeln von der Rolle läuft, verbinde ich die Schlagschnur mit der dünnen geflochtenen mit einem Albright Knoten. Dieser Knoten verfügt, richtig gebunden, über eine sehr hohe Knotenfestigkeit, ist sehr klein und filigran und flutscht regelrecht durch die Rutenringe.</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Ist das Gerät nun sauber abgestimmt, suche ich meinen Angelplatz gründlich ab, in dem ich die Montage von der Angelstelle aus fächerförmig auswerfe und durch seitliches langsames ziehen, mit dem Noppenblei den Gewässerboden ertaste. Zwischendurch stoppe ich immer mal wieder das Ertasten, halte die Rute und die Schur nach dem Stop kurz auf Spannung und kontrolliere die Gewässertiefe in dem ich über die Bremse an der Markierung der Rute, Schnur von der Rolle abziehe. Wenn bei der Greys Marker Plus Rute die Schnur vom Schnurlaufröllchen bis zu den Markierungen auf dem Rutenblank gezogen wird, kann man exakt die Gewässertiefe an der jeweiligen Stelle berechnen. Zieht man zum Beispiel an einem ertasteten Hot Spot 9 Züge vom Schnurlaufröllchen bis zur 12 Inch Markierung, ergibt das eine Wassertiefe von genau 2,74m. Die Markierungen auf der Rute sind in 6 und 12 Inches angegeben, 6 Inches ergeben 15,24cm und 12 Inches ergeben 30,48cm. Mit Hilfe dieser Markierungen lassen sich so im Gewässer selbst minimale Tiefenunterschiede am Angelplatz feststellen und erleichtern es ungemein, uns ein Bild von der Unterwasserwelt an unserem Angelplatz zu verschaffen.</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Ich wünsche euch viel Erfolg und Spaß beim Einsatz mit dieser Markerute...!!!</strong></p><p><strong></strong></p><p><strong>Lieben Gruß, David Hagemeister !</strong></p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 30 Oct 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Kapitale Seeforelle aus dem Möhnesee</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Unser Berater Uli Beyer konnte vor Kurzem seine Bestmarke bei den Forellen ordentlich nach oben schrauben. Dieser Brocken von Seeforelle brachte bei einer Länge von 86 cm ein Gewicht von 8,1 Kilo auf die Waage. Zur ungewöhnlichen Methode, mit der die Forelle und drei Hechte bis 1 Meter Länge gefangen wurden möchten wir noch nicht zu viel verraten. Genaue Details gibt es in Kürze im Magazin „Fisch &amp; Fang&quot;. Die Seeforelle ist wohl die längste ihrer Art, die bisher im Möhnesee gefangen worden ist. Zu Recht ist Uli sehr stolz auf diesen bemerkenswerten Fang!</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 02 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Das Phantom im Forellenbach</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Ich bin schon mehrere Stunden an einem meiner Lieblingsbäche unterwegs, als ich auf die Uhr starre ist es schon halb zwölf, nicht mehr viel Zeit schießt es mir durch den Kopf. Mein Arbeitgeber will heute auch noch ein paar Stunden von mir haben. Am letzten Platz angekommen werfe ich etwas halbherzig an der Krautkante entlang, wohlwissend daß dies die letzten Würfe für dieses Jahr an diesem Gewässer sind.</p><p>Vor vier Wochen konnte ich an dieser Stelle einen riesigen Schatten beobachten der meinen Köder verfolgte. Vermutlich eine große Regenbognerin, oder war es doch weiter unten am nächsten Baum? Bevor ich fertig denken kann reißt es mir beinahe meine <strong>Hardy Exalta</strong> aus den Händen. Ich bin hellwach, geistesgegenwärtig öffne ich die kleine Bremse meiner Rolle um das Schlimmste zu verhindern. Ein riesiger Fisch hat meine weiße Koppenimitation direkt am Ufer genommen und sucht das Weite.</p><p>Ist es womöglich die Fremde vom letzten mal? Ich denke schon, denn Fische dieser Größe treten selten in Rudeln auf!</p><p>Nach bangen Sekunden bekomme ich den Fisch im leicht angestaubten Wasser zu Gesicht, also doch Großfischwetter, ja dat isser, doch das Häkchen sitzt wie könnte es anders sein ganz spitz an der Seite. Eine Stimme in mir sagt den Fisch verlierst du zu 95 Prozent, kann ich mir schon gut vorstellen nachdem das Phantom zum fünften mal beim wegdrehen mit seinem Schwanz in die 20er Schnur schlägt.</p><p>Den Watkescher habe ich heute ausnahmsweise nicht vergessen und somit steigen meine Chancen doch beträchtlich, den Fisch sicher zu landen. Bei den Dimensionen wäre es wohl besser gewesen ich hätte den ganz großen dabei, na was sòll`s. Ein bisschen gefuchtel und drin ist sie. Draußen.... ist im gleichen Moment mein Köder..! Gerade nochmal gut gegangen, einen leichten Jubelschrei kann ich mir nicht verkneifen da solche Fische nicht selbstverständlich oder gar alltäglich sind.</p><p>Mit ihrem tollen Körper verteil auf 60 Zentimeter Fisch, ein wirklich tolles Geschenk zum Saisonende!</p><p>Danke Forellenbach, ich komme nächstes Jahr wieder und vielleicht ist meine Freundin dann noch ein Stück größer geworden.</p><p>Euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hoher Besuch im Tal der Könige!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Ende August war es endlich wieder soweit, nach langem warten durfte ich endlich wieder einen meiner Lieblingsflüsse besuchen. Hierbei handelt es sich um den Fluß Tara (Montenegro) und dessen Canyon, welcher übrigens nach dem Grand Canyon der zweitgrößte der Welt ist. Mit über 60 Kilometern Länge und bis zu 1300 Metern Tiefe ein wahres Wunder der Erde! Genau in dieser Gegend sind Huchen, Äsche und Co. zuhause! Das türkisblaue Wasser übt auf jeden der es gesehen hat eine magische Anziehung aus. So auch auf die Botschafter der Royal Fishing Kinderhilfe. Sie waren 2 Tage lang unsere Gäste im Camp und hatten die Möglichkeit mit meinem Kollegen Velibor und mir die Wunder dieses Canyons zu endecken. Mit insgesamt 4 Guides ging es dann auch ans Wasser, doch die lange Dürreperiode (90 Tage ohne Regen) machte allen zu schaffen, hauptsächlich den Fischen. Jens Weißflog konnte dank seines unermüdlichen Einsatzes dann doch noch den Fisch des Tages landen. Eine Äsche mit jugendlichen 27cm. Der Wasserstand des Flusses lag 1 Meter unter normal, trotzdem hatten ich mit meinem Kollegen 2 Tage zuvor innerhalb einer Stunde 4 Huchen am Band, den größten mit etwa 1 Meter, der jedoch nicht gelandet werden konnte! Auch bei solch schlechten Bedingungen noch Fische an den Haken zu bekommen, zeigt welches Potenzial solche absolut natürlichen Gewässer haben. </p><p>Beim abendliche Fliegenfischen konnten wir regelmäßig 10 bis 15 Äschen überlisten, hauptsächlich mit der Trockenfliege in verschiedenen grautönen.</p><p>Hierbei fiel meine Wahl auf eine Greys 9FT Streamflex Klasse 4 welche sich als idealer Partner zur Präsentation feiner Fliegenmuster im ultra-klaren Wasser anbot.</p><p>Für die Spinfischerei bei diesen Wasserständen benutze ich zum Huchenangeln meine Hardy Demon 40. bis 100g Wurfgewicht, welche mir schon einige gute Fische beschert hat.</p><p>Beim Spinfischen auf Forellen ist die Hardy Exalta in 7 FT bis 25g Wurfgewicht das Maß aller Dinge. Mit ihr konnten wir sogar mehrere kleine Huchen landen.</p><p>Mehr über Angelreisen in den Balkan erfahrt ihr demnächst!</p><p>Euer Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 27 Sep 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Die Woche der Schuppis</title>
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                <description><![CDATA[<p>Was hatte ich mich darauf gefreut: Urlaub! Eine Woche Karpfenangeln in Süddeutschland mit meinem Freund Christian Friske. Am See war ich nicht das erste Mal, aber dass es so „rund&quot; lief wie in dieser zweiten Septemberwoche, hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Das Wetter war vom Feinsten und Petrus platzierte nicht einen einzigen Regentropfen auf unsere Zelte. </p><p>Dafür schickte er eine Horde richtig strammer Schuppenkarpfen auf unseren Plätzen vorbei. Und was für welche! Unter 15 Kilo wog kaum einer der Burschen, der Dickste brachte sogar über 20 Kilo auf die Waage - Hammer!</p><p>Und das tollste daran: Mit einer Sichttiefe von gut drei Metern war der See so klar, dass wir im Drill schon lange vor dem Keschereinsatz sahen, wer sich mit uns anlegte. Ein beeindruckender Anblick im Schein der Kopflampe einen guten Dreißigpfünder im Drill zu beobachten. Gänsehaut! Aber das klare Wasser half auch entscheidend bei der Platzwahl. Weit über 50 Prozent des Gewässerbodens waren mit Kraut überwuchert. Mit der Polbrille suchten wir nach Lücken und schmalen Strassen im Unterwasserdschungel und speicherten sie im Kartenplotter für den Nachteinsatz ab - jetzt war das Wiederfinden der Spots auch bei Dunkelheit ein Kinderspiel. Nach einer Woche angeln hatten wir 18 richtige Dickmänner im Fangbuch stehen - Yeeesssss!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Niemals aufgeben!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Anfang August, die Sonne brennt, die Mücken stechen und dennoch fühle ich mich pudelwohl. Endlich mal wieder draußen, in meinem Revier.</p><p>Lange hat es gedauert und noch länger habe ich mich darauf gefreut. Den Brassen scheint mein Köder zu schmecken, die Karpfen bleiben jedoch noch aus.</p><p>Macht nichts, trotzdem schön hier zu sein. Nach 3 Tagen mit kräftigen Sonnenbrand und unzähligen Mückenstichen entschließe mich dennoch noch einmal den Platz zu wechseln.</p><p>Ein anderer See mit hoffentlich mehr Glück?!</p><p>Tja, sämtliche Plätze waren bereits belegt und mir blieb nichts anderes mehr übrig als in einer kleinen Bucht direkt vor meinen Füßen zu fischen.</p><p>Abends die Ruten abgelegt, bisschen Futter oben drauf und gut ist. Die Nacht war ruhig und so fing ich Morgens zeitig an, einzupacken. Sämtliches Takle befand sich bereits im Auto als die Rute doch noch ablief. Was für eine Genugtuung nach solch strapaziösen Tagen. Ein Toller Schuppmann mit 23kg im Morgenlicht.</p><p>Also Männer, auch wenn´s mal nicht so gut läuft - Niemals aufgeben!</p><p>Euer Klaus &quot;Eso&quot; Schneiderhan</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 14 Aug 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>David Hagemeister - Zuwachs im Carp-Team</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>David Hagemeister - </strong><strong>neues Mitglied im Hardy &amp; Greys Carp Team.</strong></p><p><strong></strong></p><p>David Hagemeister verstärkt ab sofort das Carp Team der Britischen Marken Chub, Greys und Hardy. Durch seine hauptberufliche Tätigkeit als Guide und Kopf von ProNature MV ist er ständig am Wasser. ProNature MV bietet geführte Angeltouren in Mecklenburg-Vorpommern und am Spanischen Ebro an. David kennt sein Revier exzellent, was er durch viele gute Fänge und diverse Fachbeiträge in den Angelmagazinen belegt hat. Seine Kenntnisse rund um die Karpfen -und Wallerfischerei kommen zukünftig nicht nur seinen Guiding-Gästen zu Gute, sondern auch den Kunden von Hardy, Greys und Chub. Die Öffentlichkeitsarbeit und die Fachberatung auf Messen zählen zu den Hauptaufgaben von David.</p><p>Stefan Meyenburg, der Marketing Manager der Marken Chub, Greys und Hardy sagt zur Teamerweiterung: „<em>David ist eine absolute Bereicherung für unser Team. Er verbringt sehr viel Zeit am Wasser und ist ständig in Kontakt mit anderen Anglern. Zusammen mit Sven Ihne, Felix Kaczmarek, Detlef Zedler und Klaus Schneiderhan haben wir ein Carp Team mit unglaublich viel Erfahrung zusammengestellt. Wir freuen uns über den Zuwachs und auf die Zusammenarbeit mit David.&quot;</em></p><p>Nähere Informationen unter </p><p><a href="http://www.pronature-mv.de/">http://www.pronature-mv.de/</a> </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Kleiner Aufwand - großer Erfolg!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Nachdem das Frühjahr fast fischlos an mir vorbei gegangen ist, komme ich so langsam wieder in Fahrt und bin regelmässig erfolgreich. Dank dem Einsatz des Chub Brollys bin ich auch für kurze Sessions gut gerüstet. Ein Moskitonetz in Reatree schützt mich vor Mücken und lästigen Fragebegeiserten Mitanglern, denn ich bleibe ungesehen. Mit wenigen Handgriffen ist mein Wetterschutz aufgebaut, niemand kann sich beschweren, denn ohne Bodenplane angel ich mit einem Schirm. Kein großes Zelt und somit kaum Aufsehen, mein Platz bleibt auf lange Zeit meiner. Oft erlebe ich es, dass große Camps viel Aufmerksamkeit erregen und Tage danach die Plätze aufgrund des Rummels unbefischbar werden. Dann lieber mit einem Ovalschirm ungesehen bleiben!</p><p>Felix </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 06 Aug 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Mit Zeit auf Karpfen</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[Der beste Köder beim Karpfenangeln? Zeit. Bis zum erlösenden „Piiieeep!!&quot; können Stunden und wenn es schlecht läuft sogar Tage vergehen. Ganz anders erlebte ich es mit meinem Sohn Dennis, als wir die Ruten offensichtlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort auswarfen. <p>Ein großer Natursee, eingebettet in tolle Landschaft, war das Ziel unseres dreitägigen Angelausflugs. Wie wir vorgegangen sind und was wir dabei erlebten und fingen, zeigt ein Kurzfilm den wir in Zusammenarbeit mit bissclips.tv erstellt haben.</p><p>Viel Spaß beim Ansehen!</p><p>Florian Läufer</p><p>LINK</p><p><a href="http://www.bissclips.tv/rute-und-rolle/karpfenangeln/mit-zeit-auf-karpfen-3006.html">http://www.bissclips.tv/rute-und-rolle/karpfenangeln/mit-zeit-auf-karpfen-3006.html</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Auf die Elf...</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Die Regentropfen prasseln auf meinen Schirm und das Fußteil meines Schlafsackes ist nun auch endlich nass. Ständig wechselt der Wind und teilweise peitscht mir der Regen frontal in meine Behausung. Jetzt helfen mir nur noch meine Sturmstangen welche mittlerweile so tief eingestellt sind das ich lediglich auf allen vieren unter dem Schirm durchpasse. Ich bin mal wieder allein am Wasser- wie so oft in diesem Frühjahr. Es herrscht eine komische Stimmung, sie schwankt irgendwo zwischen Fußballfieber, Feiern und Schwarz- Rot- Gold dekorierten Biergärten welche bei dem Wetter doch eher verlassen wirken. Die richtige Sommer und Fanfestlaune will nicht ganz aufkommen. Bei mir zu mindestens nicht. Am Wasser ist trotzdem niemand anzutreffen- irgendwie schauen dann doch alle Fußball. Mir soll es recht sein, kann ich mich doch an meinem Zielgewässer frei bewegen und mir meine Spots nach Lust und Laune aussuchen. Um diese Jahreszeit mache ich das sehr von Wetter abhängig. Der häufige Westwind in Verbindung mit konstantem Luftdruck lässt es regelrecht krachen. Die Fische haben Ihre Laichgebiete verlassen und sind Hungrig. Ich verzichte nun auf viel schnickschnack am Haar, einfache Bodenköder in 22mm Durchmesser bringen nun die Dicken.</p><p>Hoffen wir mal das unsere Nationalelf es noch weit schafft. Für die Wirte, mein Fangbuch und die Fans...</p><p>Sven Ihne</p><p>-- </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Uli Beyer ist neuer Berater bei Hardy &amp; Greys</title>
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                <description><![CDATA[<p>Deutschlands wohl bekanntester Raubfischangler und das Traditionshaus Hardy &amp; Greys arbeiten zukünftig gemeinsam an neuen Produkten und deren Vermarktung. </p><p>Das Team blickt voller Vorfreude auf viele neue Projekte, aus denen neue und innovative Produkte für den Raubfischangler hervorgehen werden. Man kann sehr gespannt sein, denn es ist eine deutliche Erweiterung des bereits jetzt sehr erfolgreichen Greys Prowla Raubfischprogramms geplant. Das Fischen mit modernen Kunstködern wird den Schwerpunkt unter den Neuheiten einnehmen. Die Auswahl an Hardy Spinnruten wird unter Mitwirkung von Uli Beyer stark erweitert werden. Viele Neutentwicklungen stehen an, da diese jedoch - wie immer - intensiv getestet werden, wird man frühestens zur Saison 2013 mit fertigen, neuen Produkten rechnen können.  </p><p>Kommentar von Uli Beyer: </p><p><em>„Ich halte es für sehr reizvoll und spannend, als Angler innovativ tätig sein. Mit der jetzt getroffenen Kooperationsvereinbarung bin ich sehr optimistisch, am Markt weiterhin Akzente zu setzen. Die menschlich sehr angenehme und geschäftlich hoch-professionellen Ebenen in der Entwicklung, dem Einkauf und dem Vertrieb bieten mir perfekte Möglichkeiten, gute Ideen umzusetzen. Der sehr hohe Qualitätsanspruch beider Marken kommt meinen Vorstellungen ebenfalls sehr entgegen. Ich freue mich sehr, einen sehr guten Kooperationspartner gefunden zu haben.&quot;</em></p><p><em></em></p><p>Michael Unger - Geschäftsführer der Hardy &amp; Greys GmbH äußert sich wie folgt zu diesem Ereignis:</p><p><em>„Ich freue mich sehr, dass wir Uli Beyer als Kooperations-Partner im Bereich Raubfischangeln für unsere Marken gewinnen konnten. Uli ist nicht nur ein sehr angenehmer Mensch, er ist auch extrem professionell, mit zahllosen Ideen und auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Es ist uns extrem wichtig, dass unsere Produkte nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch sehr funktionell sind, denn nicht zuletzt soll man mit unseren Produkten viele Fische fangen. Uli wird uns dabei helfen, diesen Ansprüchen mehr als gerecht zu werden. Wir haben gemeinsam sehr viel vor und ich freue mich schon jetzt auf die ersten Produkte, die wir mit seiner Erfahrung entwickeln werden.</em></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Die Chub Xtra Protection Mat</title>
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                <description><![CDATA[<p>„Ui, ganz schön groß! War mein erster Gedanke als die CHUB Snooper Xtra Protection Mat bei mir eintraf. Inzwischen weiß ich: kleiner hätte sie nicht ausfallen dürfen! Warum? Es ging zum Graskarpfenangeln am letzten Wochenende und wer die Burschen kennt, weiß, dass sie sich im Drill manchmal erstaunlich wenig zur Wehr setzen, dafür aber im Kescher und später an Land noch mal richtig böse werden können. Und das taten die zwei  voll beschuppten Torpedos dann auch, die ich gleich in der ersten Nacht fangen konnte. Der erste Fisch biss morgens kurz vor dem hell werden, der zweite nahm keine vier Stunden später meinen Köder. Und obwohl beide an der Angel schon ordentlich tobten, mochten sie sich auf der Matte gar nicht recht beruhigen. Immer wieder schlugen sie mit der Schwanzflosse kraftvoll und mit lautem  „Klaaatsch, Klaaatsch!&quot;auf die Unterlage. Geschadet hat es ihnen glücklicherweise nicht, da die Matte wirklich gut gepolstert ist und die Fische dank des erhöhten Randes kaum herunterrutschen können. Die kurze Fotosession sicherte mir gute Bilder fürs Erinnerungsalbum. Den beiden Traumfischen wurde kein Haar, `tschuldigung, keine Schuppe gekrümmt. Als ich den zweiten und größeren der beiden Fische ins Wasser zurücksetzte, war mir klar: Die Matte, die auf den ersten Blick so groß aussah, erschien plötzlich erstaunlich klein als der bullige Graser von ihr ins Wasser zurück glitt. Nein, kleiner hätte sie unter keinen Umständen ausfallen dürfen. Safety first!</p><p>Florian Läufer</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 14 Jun 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Kids on Carp 2012</title>
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                <description><![CDATA[<p>Am ersten Maiwochenende fand das Jugendevent Kids on Carp in der Nähe von Köln statt. Die Veranstalter Moritz Rott und Jan Ulak konnten ein Gewässer finden welches sich als ideal erwies. Es gab ein gemütliches Vereinsheim, welches bei schlechtem Wetter zum zusammenkommen einlud, der überschauliche aber ausreichend große See bot einen vernünftigen Karpfenbestand und die Angelstellen waren perfekt für solch ein Vorhaben geeignet. </p><p>Die 12 Teilnehmer im Alter von 12 bis 18 Jahren wurden zuvor aus einer großen Anzahl an Bewerbungen ausgewählt. Die Angelteams bestanden aus jeweils zwei Jugendlichen und einem erfahrenen Angler der mit Rat und Tat zur Seite stand. Als Betreuer waren neben den Veranstaltern auch Philip Braun, Marian Sura, Alex Kolac, Pierre Michel Lehe und Sven Ihne vor Ort. </p><p>Die Sponsoren hatten jede Menge Kleinteile und Angelgerät zur Verfügung gestellt mit dem es nach der Begrüßung auch sofort ans Wasser ging. Gleich in der ersten Nacht konnten zwei der Teilnehmer einen Fisch fangen, welcher bei  der morgendlichen Fotosession stolz präsentiert wurde. Im Laufe des nächsten Tages wurden Tipps zum Herstellen einer fängigen Montage gegeben, Wurftechniken ausprobiert und die Stellen für die kommende Nacht mit der Markerrute ausgelotet und angefüttert. Der Abend wurde nach dem gemeinsamen Abendessen mit einem Vortrag über verschiedene Futtertaktiken von Philip Braun und angeregte Diskussionen abgerundet. Leider brachte die zweite Nacht nur einen weiteren Fisch für die Teilnehmer was sicherlich auf die unerwartet kalte Witterung zurückzuführen war. </p><p>Trotz des durchwachsenen Wetters am gesamten Wochenende waren alle zufrieden, es wurden neue Freundschaften geschlossen und die Betreuer konnten einige wichtige Aspekte des modernen Karpfenangelns an die Jugendlichen weitergeben. </p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Saisonstart in Frankreich</title>
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                <description><![CDATA[<p>Bis 2000 Hektar</p><p>Als ich am Anfang des Jahres den Auftrag bekomme im März 2 Wochen in Südwestfrankreich zu arbeiten ist eines sofort sicher. Ich habe 2 Tage frei und nehme kleines Angelgepäck und 2 Ruten mit. Während hierzulande die Natur noch im Winterschlaf steckt habe ich die Hoffnung das in der Nähe des Atlantiks der Frühling schon Einzug hält. Bei angenehmen 21 Grad mache ich mich auf Gewässersuche und bin überwältigt. Mit soviel Wasser in meiner näheren Umgebung zum Hotel hätte ich nicht gerechnet. Überall kleine bis mittelgroße namenlose Gewässer welche förmlich nach Karpfen riechen. Dazu riesige Flachlandseen mit Größen um die 2000ha. Hätte ich bloß mehr zeit.</p><p>Nun gut, ich muss mich entscheiden. Ich plane an einem kleinen Gewässer einen Futterplatz anzulegen und ihn in den Morgenstunden zu beangeln. Für die zwei Nachmittage suche ich verschiedene Bereiche an einem der Flachlandseen in Küstennähe. Die Frühjahrssonne hat das Flachwasser auf 13 Grad erwärmt und der milde Wind bläst genau in meine Bucht. Trotz allem kann ich keinerlei Fischaktivität entdecken. Aus diesem Grund entscheide ich mein Angeln sehr aktiv zu gestalten. Um die ständigen Platzwechsel so einfach wie möglich zu gestalten packe ich in der Frühe nur das Nötigste in mein Snooper Carryall und bewaffne mich mit zwei leichten Greys Prodigy Plus Ruten. Laut Lotpose liegt die erste Uferkante am kleineren See nur drei Meter vom Ufer entfernt. Es ist noch dunkel als ich am ersten Morgen  meine Köder aufs Haar ziehe. Den Spot treffe ich genau, verteile zusätzlich eine Handvoll Boilies da ich nichts genaues über den Fischbestand weiß. Ab jetzt steht meinem ersten Fisch des Jahres nichts mehr im weg.</p><p>Leider blieb es bei dieser Hoffnung. Trotz vieler Interessanter Spots konnte ich keinerlei Aktion an meinen Ruten verzeichnen. Egal ob der kleine Futterplatz am See oder die auffälligen Pop up´s im Flachwasser des zweitausend Hektar Gewässers, die Karpfen waren (noch) nicht bei Laune. Was bleibt sind eine Menge Eindrücke, viele Ideen für den kommenden Frühling und die Lust auf mehr...</p><p>Einen guten Saisonstart,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Erfolgreich im Spätherbst</title>
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                <description><![CDATA[<p>Für die meisten Karpfenangler herrscht schon seit einigen Wochen  Winterpause. Die Gewässer wirken mit der absterbenden Vegetation nicht mehr so einladend, die Wassertemperaturen liegen mittlerweile im einstelligen Bereich und die Fischaktivitäten gehen deutlich zurück. </p><p>Meine Zeitplanung lies mir leider keine andere Möglichkeit als auf einen milden Spätherbst in November und Dezember zu hoffen. Nun kann ich sagen: Der Plan ging voll auf. Die Außentemperaturen weit über dem Gefrierpunkt hielten die Fische bei Laune und somit war es selbst am dritten Adventswochenende noch möglich erfolgreich zu sein. Meist war ich, was meiner Angelei zu Gute kam, der einzige Angler an dem ca. 80ha großen Baggersee. Kein großartiger Futtereintrag welcher die Fische von meiner Stelle locken könnte und keine anderen Angelschnüre durch die Karpfen oft zur vorsichtigen Nahrungsaufnahme tendieren. Ausgerüstet mit einem neuen Cloud9 Bedchair, der passenden Winterbekleidung aus der neuen Vantage Serie und einem guten Buch vergingen die langen und dunklen Abende wie im Flug. Die Ruhe in der Natur genießend konnte ich mich nur schwer damit abfinden das ein weiteres Angeljahr zu Ende geht und eine viel zu lange Zwangspause bevorsteht. Trotz Höhen und Tiefen blicke ich auf eine erfolgreiche Saison zurück, bedanke mich bei meinem Partner Hardy, Greys &amp; Chub für den nötigen Support und freue mich schon auf 2012. Zusätzlich wünsche ich unseren Kunden, dem gesamten Team und allen Freunden eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.</p><p>Sven Ihne<a title="_GoBack" name="_GoBack"></a></p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Wohlfühlen bei jedem Wetter!</title>
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                <description><![CDATA[<p>&quot;Nicht nur optisch begeistert die neue Vantage Bekleidungsrange, sie kann auch was! Wer das mehrschichten System verstanden hat und die einzelnen Layer miteinander verbindet, kann seine Zeltheizung zuhause lassen. Bisher habe ich sie jedenfalls noch nicht gebraucht. Ein dicker Schlafsack, in meinem Fall der Cloud 9 und dazu die richtige Bekleidung lässt einen auch im Winter warm und trocken dem Zielfisch hinterher jagen! Ausprobieren und nicht am falschen Ende sparen, denn nur wem es gut geht, wer warm, trocken und gemütlich im Bivvy sitzt, kann die vielen dunklen Stunden mit Spass und Erfolg überleben!&quot; </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Barsche!!!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Barsche - geschickte Augenjäger</p><p>Hecht und Zander stehen bei Raubfischanglern hoch im Kurs. Barsche werden dagegen oftmals nur als Beifang wahrgenommen. Zu Unrecht. Denn sind die gestreiften Stacheljäger erst dem Jugendalter entwachsen, werden sie zu gewitzten Rudelräubern, die nicht leicht zu fangen sind. Ganz besonders in klarem Wasser kann man sich als Angler an ihnen die Zähne ausbeißen - eine tolle Herausforderung! </p><p>Ich liebe es, ihnen mit allen Varianten der modernen Gummiköderangelei zu Leibe zu rücken. Kleine Köder, an dünner Fluorocarbonschnur angeboten und sensibel geführt schauen sich die Barsche dann auch gerne mal etwas genauer an. Die Bisse sind oftmals kaum zu spüren. „Meine&quot; Barschrute ist nach vielen Versuchen inzwischen die „Greys Prowla Platinum Drop-Shot&quot; mit 2,13m Länge und einem Wurfgewicht von 5 bis 28 Gramm geworden. Nicht nur beim Drop-Shot-Angeln, auch bei gejiggten Ködern setze ich die Rute gerne ein. Aufgrund der geringen Länge gelingen mir damit gezielte Würfe unter überhängende Bäume spielend leicht. Die Köderführung ist ebenfalls deutlich einfacher als mit längeren Ruten und den Biss spüre ich auch viel intensiver, wenn er durch den kurzen Blank zuckt. </p><p>Also, auf geht's ans Wasser. 40 Zentimeter ist das Etappenziel, jeder Zentimeter mehr ein kleiner Bonus.    </p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>90 - 60 -90</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Ein geplatzter Wallertrip war Ursache für Plan B. Statt italienischen Welsen wollten Kumpel Jan Borek und ich deutschen Hechten auf die Zähne fühlen. Im Gepäck: Jerkruten, Titanvorfächer und jede Menge Jerkbaits in Extra-Large. Gleich am ersten Tag trat Jan mit einem knappen Meter den Beweis an, den ich zur restlosen Überzeugung benötigte, dass selbst bei kräftigem Ostwind die Hechte ins Flachwasser kommen. Unglaublich.</p><p>Neben einigen tief gefangenen Kleinhechten mit Körpergrößen um 60 cm, waren es letzten Endes ein halbes Dutzend strammer Hechte von 90 bis mehr als einen Meter Länge, die im Flachwasser deutliche Bissspuren als Erinnerung auf unseren Jerkbaits hinterließen. Wie so oft, verwendete ich meine „Greys Prowla Platinum Power Jerk&quot; mit 30-140 Gramm Wurfgewicht. Selbst auf volle Wurfdistanz kamen die Anschläge hervorragend durch, so dass auf die kurzen aber turbulenten Drills weitere Erinnerungen für das Fotoalbum geschaffen wurden. Aber sehen Sie selbst....</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer    </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Spürangeln auf die Schnelle!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade hat mich einer meiner Kollegen angerufen, ob ich nicht Zeit hätte mal kurz auf Barben zu angeln.</p><p>Wie - so auf die Schnelle oder was? Da geht doch nichts.</p><p>Gesagt getan, keine Stunde später sitze ich im Auto um mich auf den Weg zu machen. Wir haben nur 3,5 Stunden Zeit zu Angeln doch Jochen ist der Barbengott und kennt Gewässer und Stellen wie seine Westentasche. Es herrschen schon seit Wochen schlechteste Bedingungen, zu mild, kein Regen und niedrige Wasserstände lassen die Erfolgsaussichten schwinden. Doch nicht mit uns.</p><p>An einem kleinen Wehrgumpen beziehen wir unseren Platz und ich gehe mit meiner Marksman Avon die perfekt für solche Aktionen ist, in Stellung. Nur mit zwei Klemmbleien am Seitenarm lasse ich das Madenbündel im Kehrwasser umhertreiben. Ich habe bewusst nicht gefüttert da an so einem kleinen Gewässer die Scheuchwirkung viel zu groß wäre. Da wir keine Zeit haben muß es also auch so funktionieren.</p><p>Schon nach der dritten Runde bekomme ich einen gleichmäßigen Biss, so macht Spürangeln Spaß!</p><p>Nach einem satten Anhieb erfolgt ein gnadenloser Drill.</p><p>Ja, jetzt weis ich wieder warum Barbenangeln so viel Spaß macht.</p><p>Das 20er Fluo-Carbon Vorfach hält und ich kann nach kurzer Zeit eine herrliche goldfarbene Bartelträgerin in den Armen halten.</p><p>In der folgenden Stunde gehen noch mehrere Artgenossen ins Netz und ich kann hochzufrieden die Heimreise antreten.</p><p>Also, viel Spaß beim Spürangeln und lasst die Avons Qualmen!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Method Feedern - effektiv und ganz einfach!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Method-Feedern</p><p>In den letzten Monaten las man viel über das Method-Feedern. Einige interessante neue Produkte weckten auch mein Interesse und ich wollte ebenfalls diese Angeltechnik versuchen. </p><p>An einem sonnigen Tag Ende Oktober machte ich mich auf den Weg zu einem kleinen Gewässer eines befreundeten Anglers. Da ich dort bereits einmal Fischen konnte, kannte ich die interessanten Stellen und wählte meinen Angelplatz so, das ich eine markante Stelle mit der Feederrute auf ca. 35m erreichen konnte. 3 Testwürfe mit der 13' Hardy Marksman Extreme Feeder reichten aus, um den 30g Method-Feeder genau vor einem Hindernis im Wasser zu platzieren. Die 22er Hauptschnur wird bei dieser Methode in den Schnurclip der Rolle eingehängt, so erreicht man immer die gleiche Entfernung. Wie beim normalen Feedern hebt man die Rute nach dem Abwurf wieder nach oben. Sobald der Schnurclip erreicht ist, folgt man mit der Rutenspitze dem Method-Feeder bis er die Wasseroberfläche erreicht, so fällt er einigermaßen sanft ins Wasser.</p><p>Die Rute wird mit Hilfe eines Rutenhalters genau über dem Wasser in einem 45 Grad Winkel abgelegt und die 2,5oz Spitze leicht gespannt. Wichtig ist, dass der Method-Feeder nicht mehr bewegt wird, da wir mit nur 10cm langen Vorfächern fischen und so garantiert wird, dass der Hakenköder direkt im Futter liegt. Ich wählte die neuen gebundenen Bitefinda Haken von Greys in Größe 10 an einem 20er Mono-Vorfach mit Haar. Diese Haken besitzen keinen Widerhaken. Auch ein Test, ob man ohne Widerhaken mehr Fische verliert oder nicht.</p><p>Als Futter für den Method-Feeder kann man normales Grundfutter verwenden oder spezielles Method-Feeder-Futter. Ich vertraute einer Fertigmischung von Sensas. Dieses spezielle Futter besitzt grobe Partikel und Micropellets. Ideal wenn viele und große Fische am Platz sind. Durch das Grundfutter wollte ich die Fische schnell an den Platz ziehen. Als Hakenköder am Haar hatte ich mir Miniboillies, Pellets und Mais zurechtgelegt. Zu erwähnen ist noch, dass das Futter die richtige Konsistenz haben sollte, damit man den Method-Feeder richtig befüllen kann. Zunächst recht trocken angerührt kann man das Futter durch kleine Zugaben von Wasser optimal einstellen. Ich bereitete mir eine kleine Schüssel mit Wasser vor, damit man Feeder und Mould bei Bedarf auswaschen kann.</p><p>Als zweite Mischung sollten kurz eingeweichte 2mm Feed-Pellets von Sonubaits dienen. Wichtig ist diese Mischung, damit man große Fische am Platz halten kann.</p><p>Der erste Wurf und nach ca. 5min der erste Biss. 2 kurze Ausschläge an der Spitze und die Rute zog krumm. Ein kurzes Zucken an der Feederspitze sollte noch nicht mit einem Anschlag quittiert werden, da wir ja mit einer Selbsthakmethode fischen. Beim Drill sollte die Rute kurz über dem Wasser gehalten werden und die eigentliche Drillarbeit nur über gefühlvolles gleichmäßiges Einkurbeln erfolgen, so lässt sich der Fisch recht zügig heran drillen. Ist der Fisch kurz vor dem Ufer, hebt man die Rute und versucht den Fisch zu keschern. Das Ergebnis war ein gut 5pfündiger Spiegler.</p><p>Ein guter Einstand! </p><p>Ich wollte an diesem Tag eine zweite recht erfolgreiche Methode versuchen: Das Fischen mit dem Pellet-Waggler. Um es gleich vorweg zu sagen. Das typische Pellet-Waggler-Fischen, wie man es von den englischen Commercials kennt, kann man auf deutsche Verhältnisse nicht übertragen, denn da wird der Pellet meistens im Mittelwasser angeboten und die Karpfen nehmen den Köder im Absinken. Ein Luxus, der nur bei einer hohen Bestandsdichte richtig funktioniert. Leider so in Deutschland nicht der Fall. Ich finde der Pellet-Waggler hat aber in Deutschland auch seine Berechtigung. Denn in flachen Seen kann durch die kompakte Bauart des Wagglers recht erfolgreich gefischt werden. Gerade die neuen Rippla-Waggler von Greys haben durch die Rippen am oberen Teil der Pose eine geringe Eintauchtiefe, was zu einer verminderten Scheuchwirkung führt. Der Waggler stellt sich sehr schnell auf und man kann einen schnellen Biss sofort erkennen. Traditionell werden diese Posen mit kurzen Float-Ruten, wie zum Beispiel die neue Prodigy TX in 11ft gefischt. Im flachen Wasser liegt die gesamte Bebleiung direkt an der Pose. Nur zwei 8er Schrote direkt über dem 25cm Vorfach dienen als Bissanzeigebleie.</p><p>Ich biete den Hakenköder bündig bis 5cm aufliegend an. Als Hakenköder dienen Softpellets und Mais, die ich direkt auf den Haken ziehe, aber auch das Verwenden von Pelletbändern mit harten Ködern ist hier erfolgreich. Durch regelmäßiges Schießen von einigen Pellets und Mais bereite ich so einen Futterplatz links von mir in ca. 18m Entfernung vor. Ich verzichte hier auf den Schnurclip und markiere mir die Entfernung mit einem Schnurmarker auf der 22er Hauptschnur.</p><p>Es läuft an diesem Tag prächtig, in guten Abständen kann ich im Wechsel der beiden Methoden einige schöne Karpfen von 3 bis 6 Pfund fangen.   </p><p>Der Erfolgsköder an diesem Tag war ein weißer Miniboillie. Welcher Köder am Angeltag der richtige ist, kann man nur durch Ausprobieren herausfinden. Wichtig ist eine gute Vorbereitung, so dass man einige Köder zur Auswahl dabei hat. Übrigens funktionierten die Haken ohne Widerhaken sehr gut. Nur ein Aussteiger von ca. 10 Karpfen in knapp 3 Stunden konnte ich verzeichnen.</p><p>Ich bin auf jeden Fall von diesen Methoden begeistert und werde es wieder versuchen. Probiert es auch an euren Vereinsgewässern, ihr werdet ganz bestimmt begeistert sein.</p><p>Greys Bitefinda Vorfächer und Greys Rippla Posen sind voraussichtlich noch im Dezember 2011 beim Fachhändler erhältlich.</p><p>Petri und beste Grüße. Matthias</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Karpfen - Herbst ist Trumpf</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Karpfen an der Oberfläche, Karpfen zwischen den Seerosen, Karpfen im Flachwasser. Das war einmal. Kommt aber bestimmt wieder - spätestens im nächsten Frühjahr. Jetzt, im Herbst, müssen wir die Burschen woanders suchen. Meist sind es die tieferen Gewässerbereiche in denen sich die Rüssler bei Wassertemperaturen unter 12°C aufhalten. Die Fressphasen werden kürzer, wenn sie aber erst einmal Appetit bekommen haben, sind sie nicht schüchtern bei der Nahrungsaufnahme und putzen auch größere Boiliemengen weg. Wer weiß, wann es vor dem Winter wieder was zwischen die (Schlund-)zähne gibt?</p><p>Und trotzdem: Dass nun pausenlos die Bissanzeiger piepen, geht an der Realität vorbei. Viele lange Wartestunden plane ich beim Herbstansitz mit ein. Nicht immer einfach, bei 12 Stunden Dunkelheit und bitterkalten Nächten. Mein wichtigster Dreisatz lautet deshalb „Zelt - Liege - Schlafsack müssen von guter Qualität sein&quot;. Nur so lässt sich die Zeit am Wasser komfortabel verbringen. Wenn alles gut geht, winkt der Lohn in Form von blinkenden Bissanzeigern, bulligen Karpfen und bunten Blättern.  Herbstkarpfen ­­- kalt, aber gut!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Wir werden sehen...</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Es brodelt in mir. Das Gefühl das es bald losgeht, die Unruhe vor dem Sturm. Was erwartet uns? Wie wird das Wetter  und mit wie vielen Anglern muss ich mir das Gewässer teilen? Werden die Pläne welche man sich zuhause macht in der Praxis funktionieren? All diese Ungewissheiten schwirren seit Tagen durch meinen Kopf...</p><p>Die Ausrüstung  längst gepackt warte ich nur auf den Tag der Abreise. Und dann geht es los. Der Kombi rollt Vollgetankt und bis unter das Dach beladen  mit dem richtigen Sound auf die erste Autobahn. Yess, wir werden sehen.</p><p>Einen guten Herbst,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Auf Nachtschicht</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Endlich, die Tage werden kürzer, die Nächte dafür länger und kühler. Ich freue mich mit einem lachenden Auge auf den herannahenden Herbst, der für mich immer eine besonders angelintensive, weil fangträchtige Zeit darstellt. Mit einem weinenden Auge blicke ich allerdings auf den Nachtangel-Sommer 2011 zurück, der zwar wettertechnisch keiner war, mich aber dennoch mit seinen typischen Sommerfischen wie Aal, Schleie und Graskarpfen  verwöhnt hat. </p><p>Bevor ich mich aber wieder intensiv mit Hecht, Zander, Barsch &amp; Co. beschäftige, werde ich noch die letzten Wochen nutzen, aus meinen leichten Sommerschlafsack das Tanzen der Knicklichtpose auf der Wasseroberfläche zu beobachten oder dem Dauerton meiner Neuron-Bissanzeiger zu lauschen. Noch ist die Zeit für die Sommerfische nicht abgelaufen. „Ran ans Wasser!&quot; Was wir jetzt nicht fangen, müssen wir dann notgedrungen auf den nächsten Sommer verschieben. Und der ist noch viel zu lange hin.... </p><p>Florian Läufer   </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Der Nächste, bitte...</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Fangmeldungen unserer Team-Mitglieder gehen Schlag auf Schlag. Den jüngsten Erfolg konnte Felix Kaczmarek verbuchen. Hier ein Auszug aus seiner Fangmeldung:</p><p><em>... Freitag Nacht hats geknallt. Nach 4 Wochen füttern hat es endlich geklappt. 21,2 Kilo unbekannter Spiegler. Der erste mir bekannte 20 kilo Fisch aus dem See. Ich habe solche Fische dort vermutet und recht behalten. YES!</em></p><p><em>Liebe Grüße Felix </em></p><p>Glückwunsch Felix, wir sind gespannt, was Dir als nächstes ans Band geht...! </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sommerloch???</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Das oft so befürchtete Sommerloch scheint in diesem Jahr keines zu sein. Meine persönliche Angelei wird zur Zeit durch eine gewisse Konstante geprägt. Regelmässiges füttern mit Boilies bringt Vertrauen und somit Fisch, auch wenn ich verhältnissmässig wenig am Wasser bin. Meist lege ich meine Ruten dann mit der Wathose im flachen Wasser ab. Ich verwende dazu die Apollo Wathose aus dem Hause Greys.&quot;</p><p>Felix </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Das Glück ist mit den Tüchtigen!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Nach vielen Schwierigkeiten in den letzten Wochen überhaupt einen Karpfenanbiss zu bekommen hatte unser Teammitglied Sven Ihne <a title="_GoBack" name="_GoBack"></a>nun innerhalb einer Woche das Glück gleich zwei kapitale Fische von über 20 kg zu fangen.</p><p>„Der Spiegelkarpfen biss in 6 Metern Tiefe an der eigenen Uferkante wohingegen der Schuppenkarpfen an einer zu dieser Jahreszeit eher untypischen Stelle in 12 Metern Wassertiefe den selbstgerollten Fischmehlboilie nahm.&quot;</p><p>Tight Lines,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Es muss nicht immer Kaviar sein.</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wochenende, optimales Wetter und ich habe 2 Tage Zeit zum angeln. Ist das nicht klasse?</p><p>Dieses mal wollte ich jedoch was anderes versuchen. Durch Zufall fiel mir paar Tage zuvor beim aufräumen im Keller eine alte Angelzeitung in die Hände. Dort wurde etwas über einen Geheimen Köder geschrieben. Frolic. Ein jeder Karpfenangler hat es mindestens einmal versucht, so auch ich. Mit einem schmunzeln musste ich viele Jahre zurück denken, wo auch ich diesen Geheimköder mit Erfolg einsetzte. Also dachte ich mir, warum auch nicht heute?</p><p>So ging ich also mit 5 kilo Frolic und eine Handvoll 28mm Boilies ans Wasser. Den Frolic als Hakenköder einzusetzen wollte ich nicht, da dieser sich bei Wassertemperaturen von über 20Crad relativ schnell auflöst. Deshalb fütterte ich Frolic und als Hakenköder verwendete ich einen 28mm großen Straubinger Alasalar Boilie. Diesen wollte ich jedoch so nah wie nur möglich optisch an das Frolic anpassen. Also schnell den Baitstick-Cutter und einen 8mm Bohrer zur Hand genommen und dann habe ich meinen runden Boilie in einen Frolic umgewandelt. Durch die Schnittflächen diffusieren die Inhaltstoffe sogar noch schneller und heftiger. Der Erfolg gab mir Recht. Ein wunderschöner Spiegler hatte an meinem Spezial-Frolic gefallen und Appetit gefunden.</p><p>Also, einfach mal ausprobieren.....</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Endlich geht es weiter...!</title>
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                <description><![CDATA[<p> Unser stetiges vorhaben- gezielt Karpfen zu Fangen- wird von vielen Einflüssen bestimmt. Oft wird das Wetter für erfolgreiches oder auch unglückliches Angeln verantwortlich gemacht. Oft fehlt aber auch einfach das richtige Händchen im richtigen Augenblick um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Man macht augenscheinlich alles richtig- das Wetter stimmt und man hat ausreichend Zeit sich auf einen vielversprechenden Ansitz vorzubereiten. Trotz allem schweigen die  Bissanzeiger, in meinem Falle Tag für Tag und Nacht für Nacht. Dreizehn Nächte verbrachte ich an verschiedenen Gewässern, fütterte, baute meine Ausrüstung auf, wartete, packte wieder ein und machte Pläne für eine weitere Session. Allen Bemühungen zu trotz blieb es mir vergönnt auch nur einen Biss zu bekommen. In solchen mitunter langen Phasen des Misserfolges ist es sehr viel Wert sich auf seine Ausrüstung und Köder hundertprozentig verlassen zu können. Nur das volle Vertrauen in das verwendete Material lassen in solchen Fällen neuen Ehrgeiz schöpfen und führten mich erneut ans Wasser bis irgendwann der Knoten wie von selbst platzte. An einem sonnigen Tag mit starkem Nordwestwind fing ich 9 Fische in 12 Stunden.</p><p>Endlich geht es für mich weiter und mein „zweiter&quot; Saisonstart hat stattgefunden. Ab jetzt läuft es sicherlich etwas runder und regelmäßige Drills werden folgen. Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und das passende Gerät vorausgesetzt.</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Sommer, Sonne, Sand und &quot;Mehr&quot;.</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Es ist nicht jedermanns Sache bei über 35° Crad im Schatten mitten unter den Badegästen zu angeln. Ständig ein und dieselben Fragen. Deswegen versuche ich, trotz der Hitze, flexibel zu bleiben und öfter mal den Platz zu wechseln. Ist zwar jedes Mal ein äußerst schweißtreibende Prozedur, aber dann und wann lohnt es sich auch. Je weniger Takle hierbei stets auf- und abgebaut werden muss umso besser. Chub bietet hierfür genau das richtige. Die Fixed Buzz Bars in Kombination mit den Precision Steel Bank Sticks, alle aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, sind sehr schnell aufgebaut, benötigen minimal Platz und sehen dazu noch verdammt gut aus. Um einen einzelnen Bankstick zusätzlich vor unerwünschten Verdrehungen zu sichern, verwende ich noch den Stick Stabiliser und somit verdreht sich absolut nichts mehr. Denn das Auge fischt ja schließlich auch mit.</p><p>Wenn es dann bei brütender Hitze klappt, sollte die Matte vor dem Einsatz gut abgekühlt werden, auf keinen Fall den Fisch auf die aufgeheizte Matte legen!!!. Am besten die ganze Prozedur im Wasser abhalten.</p><p>Also, viel Spaß und die Sonnenmilch nicht vergessen....</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Umwege zum Erfolg</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Gerade laufe ich am Ufer entlang um den besten Hot-Spots  unserer Bartelträger, den Welsen einen Besuch abzustatten. Der Fluß scheint tot zu sein. Doch nach zwei Stunden Werfen tut sich was. Zwar nicht an meiner Rute aber im Wasser. Kurz hinter einem Brückenpfeiler kann ich steigende Weißfische ausmachen. So wie es aussieht handelt es sich um große Brassen. Bei solchen Ansammlungen von Fischen sind die Welse oft nicht weit. Das Glück scheint mich dennoch verlassen zu haben. Schon 2 Tage später stehe ich an derselben Stelle dieses mal mit den Marksman Avon-Ruten. Schon nach kurzer Zeit kommen die ersten Bisse. </p><p>Das Ergebniss kann sich sehen lassen, mehrere schöne Brassen wandern in die Maschen meines Keschers!</p><p>Fazit: Schaut euch euer Gewässer immer genau an, Beobachtungen beim Spinnfischen brachten mir schon viele gute Erfolge. Zwar war es kein Raubfisch doch die Abteilung Friedfisch konnte zum Fototermin gebeten werden.</p><p>Oft bekommt man auch sehr viel Rückinfo über die Struktur des Gewässers während man auf der Raubfischjagd ist.</p><p>Also Augen auf und los!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Fremdgänger am Bach</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade fahre ich am Forellenbach vorbei, es ist brütend heiß. Genau die richtige Zeit um es in den zugewachsenen kaum 2 Meter breiten Gewässern zu probieren.</p><p>Das Wasser ist sehr klar, ideale Verhältnisse um auf Sicht zu angeln.</p><p>Mein Riecher ist richtig, mit fast jedem zweiten Wurf hab ich Bachforellen in den unterschiedlichsten Größen am Band. Toll zu sehen das der Bestand gesund ist.</p><p>Doch dann passiert etwas exotisches. Als ich den Wobbler am Rande eines kleinen Pools entlang ziehe hake ich einen Fisch dessen Form nicht gerade an eine Forelle erinnert. Auch der Drill gestaltet sich etwas anders. Ich hab doch tatsächlich einen Flußbarsch am Haken! Ein Zeichen das die Gewässer immer durchgängiger werden. Zunächst glaub ich an einen Zufall doch binnen 10 Minuten fange ich noch 3 weitere tolle Fische.</p><p>Das dicke Ende kommt zum Schluß, an einem knietiefen relativ stark strömenden Bereich bekomme ich einen harten Biß, die Kampfkraft des Fisches läßt mich eine 50er Forelle vermuten.</p><p>Doch was kommt da zum Vorschein, ein dicker, fetter Barschrogner. Wie Geil ist das denn!</p><p>Viel Spaß am Bach</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Einpack-Fische</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Teil 1</strong></p><p>Samstag, die Sonne brennt, die Torsion-Ruten liegen am Start. Kein Schatten und mitten am Strand habe ich aufgebaut, ich vergehe fast.</p><p>Ein Unwetter zieht sehr schnell heran, ich beobachte wie die Wolken in Form von Blumenkohl gen Himmel schießen. Der Wind wird stärker und ich packe zusammen um den Platz auf die andere, Windgeschützte Seeseite, zu mooven. Tja, beim einpacken läuft die Rolle im Höllentempo ab und schwupps bin ich schon in der Banane mitten auf dem See. In diesen 30 Minuten harten Drills wird aus dem Wind ein Sturm mit Regen, Blitz und Donner. Vom Wasser sehe ich mit Erschrecken zu, wie mein Zelt sich verabschiedet und in den Büschen landet. Klasse. Nach mulmigen 30 Minuten und einem fetten Schuppi im Kescher, komme ich naß bis auf die Knochen wieder zurück.</p><p>Na ja, schnell Fotos gemacht, zusammen gepackt und Stelle gewechselt. Auf ein Neues!</p><p><strong>Teil 2</strong></p><p>&quot;Neuer Platz - neues Glück&quot; Naja... wie man es nimmt.....</p><p>Sonntag Mittag, nach 11! Nervenraubenden Brassen, endlich Karpfenbiss! in der größten Mittagshitze mitten auf dem See einen tollen Fisch zu drillen macht schon spaß. Auch hier beweist sich die Torsion als spitzenmäßiges Werkeug, einfach herrlich diese Aktion beim Drill. Aber mit Entsetzen beobachte ich vom Wasser aus wie sich 2 Graugänse über meine Boilies hermachen, die Diebe.......garstige Gänse.....meine Boilies haben sie gestohlen.....</p><p>Aber für einen tollen Fisch zahle ich gerne diesen Preis. Tja, leider hatten die Biester Hunger und es blieb nicht ein einziger Boilie übrig. Dennoch konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. 2 Tolle &quot;Einpack-Fische&quot; gefangen, ein Zelt in den Büschen verloren und einen Eimer voll Boilies gespendet. So kann Angeln sein.&quot;</p><p>Euer Klaus Schneiderhan</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Ti Amo, Amur!</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Ti Amo, Amur!</strong></p><p>Der Weiße Amur. Wann sollten wir ihn beangeln, wenn nicht jetzt? </p><p>Die „echten&quot; Karpfen befinden sich schon bald im Laichgeschäft und werden mit steigender Wassertemperatur immer launischer. Die schwergewichtigen Karpfenmuttis werden nun rasch zur Diva, der man es als Angler kaum recht machen kann.</p><p>Gut so, denn dem weißen Amur macht das warme Wasser nicht aus. Im Gegenteil: Je wärmer das Wasser wird, desto gesünder wird sein Appetit. In gut besetzten Gewässern wird ein Eimer voll Mais als Grundfutter sicher nicht lange auf seinen Abnehmer warten müssen und von den schuppigen Asiaten Korn für Korn aufgenommen. Drei bis fünf auftreibende Maiskörner, an der Haarmontage direkt auf dem Futterplatz angeboten, sollten dann allerdings einen Haken haben - unseren!</p><p>Weil wir es beim Amur nicht mit „richtigen&quot; Karpfen zu tun haben, werden die Bisse auch nur selten als „richtige&quot; Runs -wie man es vom Karpfenangeln gewohnt ist- angezeigt, sondern in den meisten Fällen durch Auf- und Abbewegungen des Swingers. Scheinbar versuchen die Fische den Haken durch Kopfschütteln loswerden zu wollen und reagieren nicht mit einem typischen Fluchtreflex. Und auch im Drill verhalten sich die Burschen oft recht ungewöhnlich. Lassen sie sich zunächst fast immer  träge heranziehen, erinnern sie eher an einen Brassen, als an eine asiatische Kämpfernatur. Ihr impulsives Temperament zeigen sie erst, wenn sie Angler und Kescher entdeckt haben. Von einer auf die andere Sekunde explodieren die Fische förmlich und legen immer wieder kurze, aber äußerst aggressive Fluchten hin. Immer wieder! Eine parabolische Rutenaktion und eine exakt eingestellte Rollenbremse entscheiden über Fang oder Verlust. </p><p>Für die einen, ist der Amur nur ein asiatischer Boilieverzehrer, für die anderen ist es der längste Weißfisch der Welt!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Entspannt schlafen mit Cloud 9</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Mittlerweile ist es grün geworden in Deutschland und dem Rest Europas. Der Frühling hat recht zügig Einzug gehalten und lässt alles blühen was geht. Vorbei sind die kalten Nächte in denen man frieren musste. Frieren? Nicht in diesem Winter und schon gar nicht mehr jetzt. Gemütlich war es. Warm und entspannend. Die neue Schlafsack und Covergeneration mit dem Namen Cloud 9 hält was wir versprechen. Wärme und Komfort. Das Fleece im Inneren des Schlafsackes ist so weich und angenehm, dass man gar nicht mehr aufstehen mag. Ein wirklich gelungendes Produkt, welches so manch anderen Schlafsack in den Schatten stellt. Durch die spezielle, wasserabweisende Oberfläche macht es auch jetzt im Frühjahr keine Probleme unter freiem Himmel zu nächtigen. Gerade wenn ich für kurze Zeit am Wasser bin verzichte ich gerne auf Zelt oder Schirm. Mit den neuen Schlafsäcken kein Problem! Sollte es bald zu warm werden für meinen 5 Season so kann ich dank neuer Sommergeneration zum Thermal Sleeve wechseln. Dieser, gerade für den Einsatz im Sommer entwickelte, Schlafsack ist von Innen mit sehr groben Fleece versehen. Außen ist er ebenfalls Wasserabweisend. Ich freue mich schon auf sommerliche Temperaturen! </p><p>Fangt was! </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Auf einmal geht alles sehr schnell</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Gewässer erwärmen sich rasant, das Wachstum der Pflanzen steigert sich von Tag zu Tag und die Karpfen lasse sich immer öfter beim faulen sonnenbaden beobachten. An manchen Gewässern sieht es fast schon aus als würden sich die Fische auf das Laichspiel vorbereiten und an geeigneten Stellen zusammenrotten. Aber keine Sorge, noch ist es möglich mit dem richtigen Futterangebot die Fische zum fressen zu überreden und dann auch einige Exemplare zu fangen.</p><p>Als gutes Arbeitstier hat sich in den letzten Wochen meine neue Greys Prodigy Plus bewährt. Mit ihren 2,75lb ist sie wie gemacht für meine Angelei auf kurze bis mittlere Distanzen. Die leichten G-Lite Sic Ringe, der schlanke durchgehende Korkgriff und die Feinfühligkeit des Blanks leisten volle Power bei wenig Gewicht.  Selbst kleinere und lebendigere Fische erhöhen somit enorm den Spaßfaktor und trotz allem habe ich die Sicherheit für größere Karpfen per<a title="_GoBack" name="_GoBack"></a>fekt gerüstet zu sein.</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Drill am Limit</title>
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                <description><![CDATA[<p>Es ist Mitte April, die Rotaugenlaichzeit hat begonnen. Die laichreifen Rotaugen sammeln sich zu tausenden am Ufer. Hauptsächlich Wurzeln - welche von den Bäumen und Büschen ins Wasser hängen - sind ein magischer Anziehungspunkt. Immer wieder sehe ich raubende Fische an der Oberfläche. Die Fischwelt ist erwacht. Noch vor 14 Tagen war hier keine Bewegung zu sehen. Schnell montiere ich einen schweren Silikonfisch an meine Hardy Demon Spinnrute. Sie hat mir schon sehr gute Dienste geleistet. Ob sie mir auch heute helfen kann?</p><p>Vorsichtig lasse ich den Köder an der ersten Stelle ins Wasser plumpsen - schon nach der dritten Kurbelumdrehung kloft es an der Rute. Ein stattlicher Rapfen hat den Köder genommen, welch ein Auftakt. Nach ein paar Fotos gehe ich weiter zum Bacheinlauf. Hier kocht das Wasser, Rotaugen türmen sich an der Oberfläche.</p><p>Schon nach dem 4. Wurf reißt es mir fast die Rute aus den Händen. </p><p>Jaaa, das ist einer! Mit wilden Schlägen zieht der Fisch davon. Nur mit Mühe dirigiere ich ihn von der Strömungskante in einen etwas ruhigeren Berreich vor mir. Wie ein Stein bleibt er zunächst auf Tiefe. Die Demon mit 40-100g Wurfgewicht bewegt sich ständig am Limit, da ich dem Fisch nur maximal 2-3 Meter Schnur zwecks den Wurzeln geben kann.</p><p>Trotz des gewaltigen Gewichts hab ich den Kontrahenten an der anderen Seite gut unter Kontrolle. Nach zähen Minuten zeigt er sich dann zum ersten mal. Die mächtige Schwanzflosse schlägt wild auf die Oberfläche. Passanten bleiben ungläubig stehen und bestaunen das Schauspiel, nach bangen Minuten kann ich ihn dann ins seichte Wasser des Bachs bugsieren und mit einem beherzten Wallergriff landen. Es handelt sich nicht um einen Rekordfisch, doch mit 1,48cm Länge und 55 Pfund Gewicht ist er doch schon beachtlich. An seinem Bauch spüre ich jedes einzelne Rotauge das er schon gefressen hat.</p><p>Was mich am meisten begeistert hat ist die Tatsache, das die Demon Rute sehr gute Dienste geleistet hat, obwohl sie eine doch relativ feinfühlige Rute für dieses Wurfgewicht ist. Also Großfische aufgepasst, ob Lachs, Huchen oder Hecht ihr habt keine Chance!</p><p>Fisch satt wünscht Euch</p><p>Markus Schmidt</p><p>Hardy und Greys Team Deutschland</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ausgeträumt!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Endlich! Der Winter zeigt uns nicht mehr seine eiskalte Schulter, stattdessen, kündigt sich der Frühling mit seinen ersten zaghaften Frühjahrsboten an. Lange genug haben wir aufgrund des langen, kalten Winters nur vom Fangen träumen und vom Drillen erzählen dürfen. Ran an die Stöcker, die Fische fangen genau jetzt das beißen an. </p><p>Unter Wasser herrschen  zwar noch Temperaturen im einstelligen Bereich, was die Fische nicht unbedingt zu ausgesprochenen Vielfressern macht, aber dennoch begeben sich die Karpfen in den Flachwassergebieten bereits auf zögernde Nahrungssuche. Kleine Köder, wenig (oder gar kein) Beifutter und ein bisschen Glück führen ganz sicher zu den ersten Karpfen der Saison! Auf die Größe der gefangenen Fische kommt es dabei gar nicht an. Nein, wir wollen endlich wieder den Bissanzeiger hören! Piiieeeep!!!!</p><p>Florian Läufer </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
                <category></category>
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                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Unverhofft kommt oft</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Auch bei eisiger Kälte zieht es mich immer wieder ans Wasser. Mein Großvater sagte immer, „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur zu schlechte Kleider&quot;. Sehr viel Wahres steckt in den wenigen Worten. Es gibt nichts Schlimmeres beim Angeln als zu frieren, schlecht zu schlafen und sich schlecht zu ernähren. </p><p>Für die Ernährung bin ich selbst verantwortlich, für den Rest gibt es Gott sei Dank Hardy, Greys und Chub. Selbst unter widrigen Wetterverhältnissen ist es nicht unmöglich kapitale und wunderschöne Karpfen zu fangen.</p><p>Kommentare zu den Bildern, rechts:</p><p>Ein makelloser Schuppenkarpfen gefangen auf einem 16mm Popup. </p><p>Gute und durchdachte Ausrüstung ist für mich nicht mehr weg zudenken. Stets aufgeräumt und sicher aufbewahrt erleichtern Sie doch ungemein unsere Leidenschaft. </p><p>Ein heißer „Sieger Tee&quot; nach gewonnenen Fight.</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Internationaler Erfolg</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Das unser Teamangler Florian Läufer ein echter Allroundangler ist, zeigen die vielen Fachartikel, die er zu den unterschiedlichsten Fischarten in entsprechenden Angelmagazinen im In- und Ausland veröffentlicht. Großen Anklang fand, nach der Veröffentlichung im Jahr 2009, auch sein 200-Seiten starkes „Kosmos-Angelbuch&quot;, welches sich nicht nur an den Angeleinsteiger wendet, sondern auch dem fortgeschrittenen Angler als Nachschlagewerk dient. Von A wie Aal bis Z wie Zander, wird in diesem Standardwerk des modernen Angelsports der Fang jeder heimischen Fischart beleuchtet.</p><p>Nicht nur in Deutschland konnte Florian Läufer die Leser begeistern, auch in Tschechien und Russland, wird dieses Werk nun in der jeweiligen Landessprache erhältlich sein. Da kann man nur noch ein dickes „Petri Heil&quot; wünschen!</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Raus ans Wasser!</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Dunkel, kalt und ungemütlich</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die große Kälte ist vorbei, was bleibt, ist die kleine Kälte - und die hat es in sich! Nein, bei winterlichen Temperaturen mit Kunstködern zu angeln ist tatsächlich kein Zuckerschlecken, aber im warmen Wohnzimmer fängt man nun mal keine Fische. </p><p>Raus ans Wasser, war die Devise von meinem Angelkumpel Jan, der mich zu einigen nächtlichen Ausflügen zum Gummifischangeln nicht lange überreden brauchte. Klar, die Bedingungen waren hart: Lufttemperaturen um den Gefrierpunkt, die, des Wasser nur knapp darüber, gewürzt mit kaltem Wind und seeehr faulen Zandern. Nach einem großen Spaßfaktor beim Fischen klingt dies nicht gerade. Und dennoch konnten wir einige wirklich tolle Zander überlisten. Jan hatte Heimvorteil an diesem See und sagte unsere Fangergebnisse voraus. Ich mochte es zunächst nicht so recht glauben, aber er behielt Recht! Klasse! Und dabei war es stellenweise so kalt, dass die Rutenringe immer wieder einfroren.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich setzte für die 10-15 Gramm schweren Bleiköpfe an unseren Gummifischen meine 2,74m lange „Greys Prowla Platinum Specialist&quot; mit einem Wurfgewicht von 20-50 Gramm ein, die mir allerbeste Dienste leistete. Die stramme Aktion der Rute half, die Anschläge auf größere Distanz sicher setzen zu können. Und dennoch war der dünne Blank feinfühlig genug, auch die außergewöhnlich zaghaften Bisse der Zander noch sicher spüren zu können. Genial! Ich kann die Monate bis zum Ende der begonnenen Schonzeit kaum abwarten, wenn die Zander wieder wie gewohnt ihre Zähne in den Gummifisch rammen und die Bisse glashart, wie kleine Blitze, bis ins Handteil zu spüren sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer      </p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Über die Grenzen hinweg!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>Hardy &amp; Greys Teamangler Felix Kaczmarek schaut 2011 auch über die Grenzen Deutschlands hinweg und ist in den Tschechischen Medien aktiv. In der aktuellen Ausgabe des Kapromanie Karpfenmagazins können Sie einen Artikel von ihm lesen. Wir wünschen Viel Spass dabei! </p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Winterpause?</title>
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                <description><![CDATA[  <p>&quot;Karpfen im Winter, das alleine ist schon eine brisante Aufgabe. Die Fische dann aber auch noch mit der Pose und einer leichten Matchrute zu überlisten, stellt auch mich vor eine denkbar unlösbare Mission. Aber es kommt alles anders als man denkt. Denn die Fische sind eigentlich gar nicht so inaktiv wie man meint. Am richtigen Gewässer und der richtigen Taktik klappts auch ganz früh im Jahr mit der aktiven Anglei. Ich möchte euch zeigen das man im Winter sehr gute und schöne Fische fangen kann. Gerade jetzt, wo eine mildere Temperaturphase herrscht, werden die Fische langsam aber sicher wach und beginnen vorsichtig mit der Nahrungsaufnahme. Auch wenn es nur für kurze Dauer sein sollte. Man sollte die Zeit nutzen, bevor viele Gewässer womöglich erneut unter einer dicken Eisschicht &quot;begraben&quot; werden. Ich habe am gestrigen Tage einen Trip ins benachbarte Holland gemacht und konnte dort mit recht wenig Aufwand zusammen mit einem Freund richtig schöne Fische fangen. Keine Riesen, aber darum ging es dabei nicht. Ich war nur mit meiner Posenrute, einem Kescher und wenig Futter bewaffnet. Ich wählte alle Komponenten sehr fein aus. Eine leichte Posenrute, eine 18er Schnur, 14er Vorfach, ein 10er Haken, eine leichte Stickpose, 3 Maden und eine Handvoll Groundbait brachten den raschen Erfolg. Ich war selber sehr überrascht, wie schnell die Fische auf das gut lösbare Futter reagierten. Um die Lockwirkung zu steigern rührte ich das Futter zusätzlich zu dem Wasser mit Monster Crab Liquid an. Der enorme Gestank dieser Komponente verbreitet sich unter Wasser enorm und bildet unter Wasser eine verführerische Duftwolke. Ich presse das Futter nur sehr wenig zusammen, damit es beim Aufschlag auf die Oberfläche direkt zerbricht und seine Lockstoffe abgeben kann. Es funktionierte super. Natürlich bedarf es bei dieser Angelei ein geeignetes Gewässer. Kleine Gräben, Kanäle, Park,- oder Dorfteiche mit einem guten Bestand, sind sehr gute Vorraussetzung für einen erfolgreichen Tag mit der Posenrute.</p><p>&nbsp;</p><p>Grüße Felix Kaczmarek</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hecht - ganz &quot;klar&quot;</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <h4>Hecht ganz &quot;Klar&quot;</h4><p align="left">Von Markus Schmidt</p><p>Behutsam pirsche ich mich ans Gewässer, warum? Hechte sind scheue Wesen, noch viel mehr wenn das Gewässer sehr klar und sichtig ist. Für die letzten fünf Meter  durchs Unterholz lasse ich mir besonders viel Zeit, denn ist der Fisch einmal weg war alles umsonst. Hier am Fluss ohne Schifffahrt sind die Regeln etwas anders. Die Fische reagieren auf Störungen viel intensiver wie an industrialisierten Gewässern.</p><p>So, nach endlosen Minuten habe ich auch die letzte Barriere überwunden und stehe am vermeintlich guten Angelplatz .Vor mir ein tolles Hinterwasser mit leichter Randströmung, auf der anderen Seite überhängende Büsche, perfekt!</p><p>Die Sichttiefe beträgt ungefähr 2 Meter, Raubfischangler was willst du mehr? Viele Spinnangler schrecken vor zu klarem Wasser zurück. Dabei gibt es gar keinen Grund dafür. Doch, schlechte Fangergebnisse. Das soll aber nicht bedeuten, die Fische würden schlecht beißen, nein man muss sich den Begebenheiten anpassen. Hechte sind schließlich &quot; Augentiere&quot;. Ist die Sicht besser vergrößert sich deren Aktionsradius dramatisch. Bei trüberem Wasser sind sie nahezu ausschließlich auf ihre Seitenlinien angewiesen und jagen sozusagen im Nebel.</p><p>Unscheinbar oder Glamour</p><p>Zunächst montiere ich ein hauchfeines Stahlvorfach als Schutz vor den Hechtzähnen, Optik ist schließlich alles. Die Devise lautet so fein wie möglich aber so Grob wie nötig. Mit diesem Leitsatz ist man als Angler immer gut bedient und bekommt doch die ein oder andere Fischattacke mehr.</p><p>Zunächst wird ein realistisch erscheinender Wobbler montiert, bei klarem Wasser meine erste Wahl. Die Farben sollten den heimischen Arten möglichst nahe kommen. Hier zahlen sich qualitativ gute Köder immer aus. </p><p>Mit kurzen Würfen suche ich systematisch die eigene Uferkante ab um nicht eines dieser Zahnmonster vor meinen Füßen zu vertreiben.  Wurf um Wurf arbeite ich mich vor doch nichts passiert. Köderwechsel werfen, Köderwechsel werfen.....</p><p>Unfassbar Wetter, Wasser und alle anderen Faktoren scheinen perfekt. Ich ändere meine Einholtaktik, einholen mit leichten Rucken. Der Wobbler blitzt verführerisch auf und bleibt  im Mittelwasser stehen. Grundsätzlich sollte man so tief und so langsam wie möglich führen. Ein  vorbeihastender Köder wäre zu schnell aus dem Aktionsradius des Räubers verschwunden. Nach weiteren Würfen und dem fünften Köderwechsel entscheide ich  mich für Gummifische am System. Der Killer schlechthin, da man diese Köder auch an Steilufern und schwierigen Plätzen bis ans Ufer tief führen kann. Dies dürfte auch der Grund für die sehr gute Erfolgsquote dieser Köder sein.</p><p>So, die Wahl fällt auf einen Neongelben Gummi in 13cm Länge, gerade das Gegenteil was man unter diesen Bedingungen normalerweise benutzen würde. Der Kopf hat gerade mal 10 Gramm. Völlig ausreichend für Stellen mit maximal 2 Meter Wassertiefe mit nur leichter Strömung. Diese Kombination lässt sich wunderbar langsam taumelnd mit leichtem Grundkontakt anbieten.</p><p>Die perfekten Ruten für diese Art der Fischerei sind die  Platinum-Specialist Modelle von Greys. Gerade die 9´FT mit25-50g Wurfgewicht erscheint mir perfekt für diese Art der Angelei.</p><p>Ich werfe die Büsche auf der anderen Seite an. Der Gummfisch ist so auffällig, dass man ihn aus 30 Metern Entfernung beobachten kann. Beim fünften Wurf passiert es dann, nachdem der Gummifisch die vermeintlich gute Stelle am Ufer verlassen hat und Richtung Flussmitte wandert reißt es mir fast die Rute aus meinen nicht mehr konzentrierten Händen.</p><p>Der Fisch bleibt auf Tiefe. Ein gutes Zeichen da kleine Exemplare sich schnell an der Oberfläche zeigen. Langsam kommt das Tier näher und ich kann das erste mal die Shilouette des Fisches erahnen. Nach bangen Minuten kommt er an die Oberfläche.. Der Gummifisch ist gut zu erkennen sitzt aber sicher. Ein beherzter Griff mit dem Fischgreifer befördert gas Prachtexemplar an Land. Bei einer Länge von 90cm und 12 Pfund ein überdurchschnittlicher Räuber.</p><p>Wieder hat sich gezeigt, dass gerade klares Wasser besonders erfolgversprechend sein kann. Gerade im Winterhalbjahr sind diese Voraussetzungen oft vorhanden, da mit zunehmender Wassertemperatur, Braun- oder Grünalgen die Sicht sehr stark einschränken.</p><p>In diesem Sinne, freie Sicht auf Hecht! </p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Herbsttaktik</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<h6>Wenig Zeit und trotzdem Fischen! </h6><p>&quot;Mit wenig Zeit und viel Arbeit ging es für mich in den Herbst hinein. Viel zuviel Arbeit mit meinen Projekten an der Uni führten dazu, dass ich eigentlich keine Zeit hatte ein Gewässer gezielt und konsequent zu befischen. Stattdessen entschied ich mich spontan wo ich hinfuhr um wenige Stunden meine Köder zu baden. Man kann es wirklich nur baden nennen, denn mehr als 3 oder 4 Stunden blieben nie. Natürlich erhoffte ich mir einen Zufallsfang und einen der größeren Fische zu erwischen, leider aber fehlte mir für die nötige Arbeit die Zeit! Auch wenn ich nur sehr sparsam fütterte konnte ich den ein oder anderen Fisch überlisten. Ich mag es den Fischen nur wenige Stunden nachzustellen. Schnell zum Erfolg kommen, morgens kommen und kurz vor Mittag schon wieder Zuhause sein. Im Gepäck nur einen Stuhl, eine kleine Tasche für mein Kleinzeug. Eine Abhakmatte und meine Rutentasche. So bin ich flexibel und habe binnen weniger Minuten meine Köder im Wasser. Und das klappt nicht nur im Frühling! </p><p>Liebe Grüße und schnellen Fangerfolg! </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Der Herbst hält Einzug </title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Nun hat der Jahreszeitenwechsel voll und ganz stattgefunden. Viele Bäume strahlen in den schönsten Farben, an den Ufern  und auf dem Wasser sammelt sich das Laub zu einer bunten Decke. </p><p>Es ist die Zeit in der es merklich kühler, die Tage kürzer und die Nächte wieder länger <br />werden. Wenn man nun viel Zeit am Wasser verbringt ist es wichtig dementsprechend <br />ausgerüstet zu sein. </p><p>Um auch bei Nacht auf dem Wasser nicht die Orientierung zu verlieren arbeite ich momentan mit den neuen „LED Marker Floats&quot; aus dem Hause GREYS. </p><p>Egal ob man seinen Spot markieren möchte oder nur eine Orientierungshilfe auf einem <br />grossen Gewässer bei Dunkelheit benötigt- die mit einer roten Led bestückten und <br />wasserdicht verschraubaren Floater bieten eine günstige Alternative zu den teuren Bojen und selbstgebauten Systemen. Die mit einem An/ Ausschalter versehene Diode leuchtet mit  einer Knopfzelle versorgt über mehrere Tage zuverlässig in einem bei Dunkelheit gut sichtbaren, jedoch dezentem Licht. <br /> <br />Eine weitere wirklich praktische Innovation  ist der GREYS „ X- Flite plus&quot; Kescher mit <br />seinem einklappbarem Kescherkopf. Mit nur einem Handgriff werden die Kescherarme <br />entlastet und man kann das Netz schnell Zusammenrollen. Egal ob bei dunkelster Nacht, im Boot oder an Land, mit diesem praktischen System ist problemlos ein sicheres und schnelles Handling des Fisches möglich. <br /> <br />Ich wünsche allen einen schönen Herbst und gute Stunden am Wasser, </p><p>Sven Ihne </p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Traumfische</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als 15 Jahren hatte ich den Traum einmal im Leben einen Tarpon mit der Angel zu fangen. Doch ich war wählerisch, denn ich wollte ihn nicht im Meer, sondern im Süßwasser fangen. Einige afrikanische Destinationen boten sich an, doch sagten mir diese als Reiseländer nicht zu. Andere Ziele waren hingegen oftmals zu teuer. So vergingen die Jahre und es kamen andere Pläne.</p><p>Im Oktober diesen Jahres war es dann endlich soweit. Ich plante eine Reise nach Nicaragua an den Rio San Juan, wo all meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden! In grandioser Natur durfte ich einige wirklich große Tarpone fangen. Drillzeiten von unter 1,5 Stunden waren bei den weit über 100 Pfund schweren Fischen kaum möglich. Wilde Sprünge wechselten sich mit rasanten Fluchten und störrischem Widerstand im Drill ab. Oft gingen die silbernen Flusskönige mit dem knochenharten Maul als Sieger dieses Kampfes hervor, glücklicherweise aber nicht immer...</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer veröffentlicht sein neues Buch!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten mal veröffentlicht unser Teamangler Florian Läufer ein Angelbuch. Nachdem 2007 und 2009 bereits ein Angel-Bildband und ein Allround-Angelbuch aus der Feder von Florian Läufer entstanden sind, erschien im Oktober 2010 im „moses. Verlag&quot; sein neuestes Werk. Diesmal ist das Buch dem jüngsten Nachwuchs gewidmet und richtet sich an 8-10-jährige Leser und Angler. </p><p>Auf spielerische Art und in kindgerechter Sprache, werden die Grundlagen des Angelns vermittelt, damit die ersten Angelausflüge zum Erfolg werden. Ein Buch zum Mitmachen, denn neben vielen Bildern aus Florians reichhaltigem Angelfoto-Archiv und professionellen Illustrationen, sorgen kleine Gimmicks für viel Spaß. So sind dem Buch lustige selbstklebende Sticker, eine Fischtafel zum Aufhängen, Fischsteckbriefe und ein Karabiner in Fischform beigefügt. Außerdem haben die Kids die Möglichkeit, Fotos ihrer schönsten Fänge mit Fanginformationen einzukleben und der Serviceteil gibt Auskunft über die wichtigsten Adressen von Vereinen, Verbänden, Fachzeitschriften, und, und, und... <br /> <br />Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich und kann in jeder Buchhandlung unter Angabe der ISBN-Nummer zum Folgetag bestellt werden.&quot;Abenteuer Angeln - Von Ködern, Karpfen &amp; Co.&quot;</p><p>- Autor: Florian Läufer</p><p>- Gebundene Ausgabe ( praktische Spiralbindung): 96 Seiten</p><p>- moses. Verlag GmbH; Auflage 1, Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010</p><p>- Sprache: Deutsch</p><p>- 96 Seiten</p><p>- ISBN-10: 3897775840</p><p>- ISBN-13: 978-3897775848</p><p>- Mit vielen farbigen Illustrationen und tollen Fotos</p><p>- Mit heraustrennbarer Fischbestimmungstafel, bunten Stickern, Karabiner in Fischform     </p><p>- Preis: 12,95€</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Carp Mirror Tackle Awards</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Hardy &amp; Greys Ltd are pleased to announce that the independent readers of the most popular German Carp fishing magazine, Carp Mirror have voted Greys the best brand for Carp rods above 200 Euro. Since the awards started Greys have always won in this category.</p><p>Chub has also been voted the best brand for Carp rods below 100 Euro and in the best luggage category for the 2010 tackle awards.</p><p>These awards are presented to some of the best fishing tackle manufacturers in the world and we are pleased to have been successful.</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Chub Outkast 10' Stalker Rod</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>&quot;Die Uhr schlägt 5:30 als ich durch die nasse Ufervegetation streife. An diesem Morgen möchte ich das erste Mal in diesem Jahr mit der Stalker Rute los ziehen. Im Gepäck habe ich meine Chub Outkast 10&quot; Stalker sowie verschiedene Köder zum variieren. Alles im Allem bin ich nur leicht ausgerüstet, es bedarf viel Ruhe und Mobilität um einen Fisch im seichten Flachwasser zu fangen. Nicht selten muss ich mehrere Male meine Stelle wechseln um die Fische zu finden und gezielt zu befischen. Mit der Polbrille platziere ich meinen Köder exakt unter einigen Büschen. Die Krautkante ist nicht weit entfernt, der Sandstreifen unter dem Busch maximal 1 Meter breit, gerade genug um einen Köder exakt zu präsentieren. Gut versteckt warte ich auf die Dinge die da hoffentlich kommen mögen. Und ich habe an diesem Morgen Recht behalten, ein guter und zudem kampfstarker Spiegler ließ sich verführen. Die Outkast Rute war bis an ihre Grenzen belastet um dem Fisch möglichst wenig Spielraum zu geben und ihn nicht im Kraut oder einem Hindernis zu verlieren. Eine Rute mit enormen Spaßfaktor!&quot;</p><p>Tight lines</p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>SOMMERPAUSE?</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Auf Grund der hohen Außentemperaturen der letzten Wochen beschränkt sich die momentane Angelzeit von unserem Teammitglied Sven Ihne nur auf die Nachtstunden. Sein Hausgewässer, einer der vielen Ruhrgebietskanäle, dient momentan als Naherholungsgebiet der gesamten ansässigen Bevölkerung.</p><p>&quot;Bei den momentanen Bedingungen ist es nicht einfach einen Fisch zu überlisten. Hohe Wassertemperaturen um die 24°C und enorme Unruhe durch viele Badegäste gestalten mein Angeln sehr kompliziert. Jedoch ist es möglich,  mit einer komplett auf Kurz-Sessions ausgelegten Ausrüstung, auch für wenige Stunden in der Nacht erfolgreich zu sein.&quot;</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.chubfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Kleine Gewässer - große Fische!</title>
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                <description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0               false   false   false      EN-GB   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml><![endif]-->  <!--[if gte mso 10]> <style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} </style> <![endif]-->    <p>Unser Fishing Team Mitglied Florian Läufer berichtet von nicht ganz alltäglichen Angelerlebnissen:</p>  <p>Kurz nach Ende der Schonzeit wollte ich ein kleines, mir unbekanntes Waldgewässer befischen, da ich dort ein paar dicke Hechte vermutete. </p>  <p>Bereits beim ersten Besuch konnte ich 4 Hechte bis 89cm fangen. Nur eine Woche später fing ich beim nächsten Besuch den hier abgebildeten Hecht, den ich allerdings nicht gemessen oder gewogen habe, da ich nur mit wenig Gerät und ganz alleine am Wasser war. Geschätzt wird er zwischen 110-115cm lang gewesen sein, bei sehr korpulentem Körperbau. </p>  <p>An diesem Angeltag entdeckte ich auch einen Schwarm großer Brassen, die kurz nach ihrem Laichgeschäft im flachen Wasser nach Nahrung suchten. </p>  <p>Diese wollte ich 2 Tage später mit freier Leine beangeln. Als ich an diesem Tag am Wasser ankam, fraßen die Brassen wieder an der gleichen Stelle. Zunächst angelte ich jedoch nicht, sondern fotografierte sie lediglich, bis sich plötzlich ein kapitaler Spiegelkarpfen dazwischen schob. Ich glaubte nicht wirklich daran, dass ich ihn fangen könnte, servierte ihm aber trotzdem meinen Köder. Nur eine Minute später sog er ihn auf und nach langem Drill konnte ich ihn sogar landen. Wieder war ich nur mit extrem wenig Gerät am Wasser, so dass ich auch diesen Fisch nicht gewogen oder gemessen habe. Ohne Zweifel geschehen solche Dinge in einem Anglerleben nicht gerade alltäglich, was den Fang dieser beiden Fische zu einem wirklich außergewöhnlichen Erlebnis gemacht hat.</p>  <p>Florian Läufer</p>    ]]></description>
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                <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Florian Läufer</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass wir den bekannten Fachautoren und Fotografen Florian Läufer für das Hardy &amp; Greys Fishing Team gewinnen konnten. Florian wird uns insbesondere bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.</p><p>Zusammen werden wir den Erfolg unserer Marken Chub, Greys und Hardy weiter ausbauen. </p><p>Florian ist als Autor von Fachbüchern und Beiträgen in der Fachpresse bekannt. Seine stimmungsvollen Bilder von Anglern, Fischen und von der Natur </p><p>schmücken viele nationale und internationale Titelseiten von Fachmagazinen. Mehr über ihn erfahren Sie demnächst hier und auf seiner eigenen</p><p><a href="http://www.angelfoto-archiv.de">www.angelfoto-archiv.de</a></p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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